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	<title>Neues Prof. Dr. Horst Kuni &#187; Gesundheitswesen und -unwesen</title>
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		<title>Statt Tarifvertrag halbierter Höchstlohn im PJ?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zurecht hat sich die Ärztegewerkschaft Marburger Bund mit den Medizinstudierenden gefreut, als der Bundesrat am 11.05.12 viele vom Bundesminister für Gesundheit vorgeschlagene Änderungen der Approbationsordnung für Ärzte genehmigt und weitere vorgeschlagen hat, die für das Praktische Jahr (PJ) bedeutende Verbesserungen initieren. Zudem wurden die Pläne, einen Pflichtabschnitt Allgemeinmedizin einzuführen, verworfen. Diesen Beschluss finden Sie hier. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurecht hat sich die Ärztegewerkschaft Marburger Bund mit den Medizinstudierenden gefreut, als der Bundesrat am 11.05.12 viele vom Bundesminister für Gesundheit vorgeschlagene Änderungen der Approbationsordnung für Ärzte genehmigt und weitere vorgeschlagen hat, die für das Praktische Jahr (PJ) bedeutende Verbesserungen initieren. Zudem wurden die Pläne, einen Pflichtabschnitt Allgemeinmedizin einzuführen, verworfen. Diesen Beschluss finden Sie <a href="http://www.bundesrat.de/cln_110/nn_8336/SharedDocs/Drucksachen/2012/0201-300/238-12_28B_29,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/238-12(B).pdf" target="_blank" title="In eigenem Fenster">hier</a>.</p>
<p>Auf Seite 11 (Seite 13 der PDF-Datei) wird beantragt, dass die &#8220;<em>Gewährung von Geld- oder Sachleistungen, die den Bedarf für Auszubildende nach §&nbsp;13 Absatz&nbsp;1 Nummer&nbsp;2 des Bundesausbildungsförderungsgesetzes übersteigen</em>&#8221; untersagt wird (wir hatten bereits <a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/69">hier</a> berichtet).</p>
<p>Nun soll ausgerechnet Bundesminister Daniel Bahr von der FDP, die bisher einen Mindestlohn ebenso wie einen Eingriff in die Tarifautonomie abgelehnt hat (nachzulesen z.&nbsp;B. <a href="http://www.fdp.de/Wachstumsbremse-Mindestlohn/2944c15173i1p406/index.html" target="_blank" title="In eigenem Fenster">hier</a>), in einer noch nie dagewesenen Weise in die Tarifautonomie eingreifen: </p>
<p>Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund hat in <a href="http://www.helios-kliniken.de/fileadmin/user_upload/Helios-Klinken.de/Student_bei_HELIOS/VERT_TV-%C3%84rzte%20PJ%20HELIOS%20-%20%C3%84nderung%201.pdf" target="_blank" title="In eigenem Fenster">diesem</a> (159&nbsp;kB) Tarifvertrag mit HELIOS Kliniken für Studierende im PJ eine monatliche &#8220;<em>Aufwandspauschale</em>&#8221; von 700&nbsp;&euro; vereinbart.</p>
<p>Der Bundesrat verlangt also gewissermaßen einen &#8220;<em>Höchstlohn</em>&#8220;, der den Tariflohn praktisch halbiert. Zugleich soll mit dieser Methode erstmals der unliebsame Tarifvertrag einer Gewerkschaft durch eine Rechtsverordnung ausgehebelt werden. </p>
<p>Nicht nur die aktuell betroffene Gewerkschaft Marburger Bund muss alarmiert sein.</p>
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		<title>Bundesrat begrenzt Geldleistungen und Sachleistungen im PJ</title>
		<link>http://www.kuni.org/h/neues/archives/69</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 17:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Der Bundesrat hat am 11.05.12 die ursprünglichen Novelle des Bundesministeriums für Gesundheit (Drucksache 862/11 (269 kB) mit der Drucksache 238/12 (175 kB) so abgeändert, dass die &#8220;Gewährung von Geld- oder Sachleistungen, die den Bedarf für Auszubildende nach §&#160;13 Absatz&#160;1 Nummer&#160;2 des Bundesausbildungsförderungsgesetzes übersteigen&#8220;, nicht zulässig ist. § 13 Absatz 1 Nummer 2 Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAFöG) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
Der Bundesrat hat am 11.05.12 die ursprünglichen Novelle des Bundesministeriums für Gesundheit (<a href="http://www.bundesrat.de/cln_110/SharedDocs/Drucksachen/2011/0801-900/862-11,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/862-11.pdf" target="_blank" title="PDF-Datei in eigenem Fenster">Drucksache 862/11</a> (269 kB) mit der <a href="http://www.bundesrat.de/cln_110/SharedDocs/Drucksachen/2012/0201-300/238-12,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/238-12.pdf" target="_blank" title="PDF-Datei in eigenem Fenster">Drucksache 238/12</a> (175 kB) so abgeändert, dass die &#8220;<em>Gewährung von Geld- oder Sachleistungen, die den Bedarf für Auszubildende nach §&nbsp;13 Absatz&nbsp;1 Nummer&nbsp;2 des Bundesausbildungsförderungsgesetzes übersteigen</em>&#8220;, nicht zulässig ist.</p>
<p>§ 13 Absatz 1 Nummer 2 <a href="http://www.das-neue-bafoeg.de/de/230.php"  target="_blank" title="In eigenem Fenster">Bundesausbildungsförderungsgesetz</a> (BAFöG) gönnt Studierenden von Hochschulen derzeit 373&nbsp;&euro;/Monat.</p>
<p>In der Begründung des Ausschussantrags erschließt sich die Motivation dazu: Es wird darauf hingewiesen, dass bereits &#8220;<em>heute &hellip; einige akademische Lehrkrankenhäuser den Studierenden eine &#8220;Ausbildungspauschale&#8221; in Höhe von bis zu 700&nbsp;Euro im Monat</em>&#8221; zahlen, allerdings ohne zu erwähnen, dass das bei Krankenhäusern der HELIOS Kliniken auf einem Tarifvertrag mit dem Marburger Bund beruht. </p>
<p>Ein Schuft, der Böses dabei denkt. Wollen die Länder als Träger der Universitätskliniken unliebsame Konkurrenz eindämmen, wenn sie begründen, der &#8220;<em>Wettbewerb &#8220;um die besten Köpfe&#8221; sollte &hellip; nicht über die Höhe der finanziellen Zuwendungen, sondern über die Qualität der Ausbildung geführt werden</em>&#8220;. Ein Blick in die Beurteilungen bei <a href="http://PJ-Ranking.de"  target="_blank" title="In eigenem Fenster">PJ-Ranking.de</a> lehrt, dass dort  Universitätskliniken schon häufig schlechter beurteilt wurden als Lehrkrankenhäuser und das auch schon zu Zeiten, als die Zahlung einer Aufwandsentschädigung noch nicht verbreitet war.</p>
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		<title>Bundesrat stärkt bundesweite Freizügigkeit im PJ bei der Wahl des Lehrkrankenhauses</title>
		<link>http://www.kuni.org/h/neues/archives/68</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Den Standpunkt, dass Medizinstudierende im Praktischen Jahr (PJ) bei der Auswahl eines Lehrkrankenhauses nicht eingeschränkt werden dürfen, haben wir immer vertreten. Allerdings wurde in der Praxis bei der Zuteilung durch die Dekanate der Heimatuniversität immer wieder das eigene Universitätsklinikum auch dann bevorzugt, wenn Studierende sich für ein externes Lehrkrankenhaus entschieden hatten. Eine Gegenwehr war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
Den Standpunkt, dass Medizinstudierende im Praktischen Jahr (PJ) bei der Auswahl eines Lehrkrankenhauses nicht eingeschränkt werden dürfen, haben wir immer vertreten. Allerdings wurde in der Praxis bei der Zuteilung durch die Dekanate der Heimatuniversität immer wieder das eigene Universitätsklinikum auch dann bevorzugt, wenn Studierende sich für ein externes Lehrkrankenhaus entschieden hatten. Eine Gegenwehr war für die Betroffenen problematisch.</p>
<p>Um so erfreulicher, dass der Bundesrat am 11.05.12 nach <a href="http://www.bundesrat.de/cln_110/nn_6898/DE/presse/pm/2012/069-2012.html?__nnn=true" target="_blank" title="In eigenem Fenster">dieser</a> Pressemitteilung die ursprünglichen Novelle des Bundesministeriums für Gesundheit (<a href="http://www.bundesrat.de/cln_110/SharedDocs/Drucksachen/2011/0801-900/862-11,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/862-11.pdf" target="_blank" title="PDF-Datei in eigenem Fenster">Drucksache 862/11</a> (269 kB) mit der <a href="http://www.bundesrat.de/cln_110/SharedDocs/Drucksachen/2012/0201-300/238-12,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/238-12.pdf" target="_blank" title="PDF-Datei in eigenem Fenster">Drucksache 238/12</a> (175 kB) so abgeändert hat, dass an dem freien Wahlrecht der Studierenden kein Zweifel mehr bestehen kann:</p>
<p>&#8220;<em>Die Studierenden haben die Wahl, die Ausbildungsabschnitte nach Absatz&nbsp;1 Satz&nbsp;4 entweder in den Universitätskrankenhäusern der Universität, an der sie immatrikuliert sind (Heimatuniversität), in den Lehrkrankenhäusern der Heimatuniversität oder in anderen Universitätskrankenhäusern oder Lehrkrankenhäusern anderer Universitäten zu absolvieren, sofern dort genügend Plätze zur Verfügung stehen.</em>&#8221;</p>
<p>Zugleich hat der Bundesrat die Weichen dafür gestellt, dass weitere geeignete Krankenhäuser als Lehrkrankenhaus ausgewiesen werden: &#8220;<em>Bei der Auswahl der Krankenhäuser ist die Universität verpflichtet, eine breite Ausbildung auch in den versorgungsrelevanten Bereichen zu ermöglichen und einer angemessenen regionalen Verteilung Rechnung zu tragen.</em>&#8221;</p>
<p>Der Begründung ist zu entnehmen, was der Bundesrat unter &#8220;<em>angemessener regionaler Verteilung</em>&#8221; verstanden wissen will: Mindestens ein Lehrkrankenhaus in einer Region nach Regionstyp&nbsp;3 gemäß §&nbsp;6 <a href="http://www.kvwl.de/arzt/recht/kbv/richtlinien/richtl_bedarfsplan.pdf"  target="_blank" title="PDF-Datei in eigenem Fenster">Bedarfsplanungsrichtlinie GBA</a>. Der  umfasst Regionen mit einer Bevölkerungsdichte von weniger als 150&nbsp;Einwohner pro qkm und ohne Oberzentren von über 100.000 Einwohnern sowie Regionen mit Oberzentren von über 100.000 Einwohnern und einer Dichte um oder unter 100&nbsp;Einwohner pro qkm.</p>
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		<title>Klinikprivatisierung ausreichend profitabel?</title>
		<link>http://www.kuni.org/h/neues/archives/78</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 21:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenhaus Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus Privatisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage stellen sich auch Aktionäre, Anleger und Rating-Agenturen. Das beschreibt Dr.&#160;Kurt Retzlaff in &#8220;Fresenius will Rhön-Kliniken schlucken&#8221; (MBZ 06/2012 v.&#160;04.05.12, S.&#160;3). Kliniken sind durch den Bundesgesetzgeber zum Bankrott verurteilt, wie der Hessische Sozialminister Stefan Grüttner es kürzlich publiziert hat (wir berichteten hier). Wer in diese Geldvernichtungsmaschinen investiert, muss also spezielle Pläne haben, um unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage stellen sich auch Aktionäre, Anleger und Rating-Agenturen. Das beschreibt Dr.&nbsp;Kurt Retzlaff in &#8220;<em>Fresenius will Rhön-Kliniken schlucken</em>&#8221; (MBZ 06/2012 v.&nbsp;04.05.12, S.&nbsp;3).</p>
<p>Kliniken sind durch den Bundesgesetzgeber zum Bankrott verurteilt, wie der Hessische Sozialminister Stefan Grüttner es kürzlich publiziert hat (wir berichteten <a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/74">hier</a>). Wer in diese Geldvernichtungsmaschinen investiert, muss also spezielle Pläne haben, um unter den herrschenden Rahmenbedingungen sich und seinen Geldgebern einen Profit zu versprechen. Eine an die Klinikkette gebundene Zusatzversicherung könnte dazu ebenso zählen (wir berichteten <a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/71">hier</a>) wie die Hoffnung auf einen sicheren Markt für eigene Produkte, wie es Rudolf Henke als Vorsitzender des Marburger Bund Landesverbandes NRW/RLP <a href="http://marburger-bund.de/nrw-rlp/beitraege/2012/April/Fusion.php" target="_blank" title="In eigenem Fenster">hier</a> diskutiert hat.</p>
<p>Bevor die angestrebte Fusion der beiden privaten Klinikketten HELIOS Kliniken GmbH und RHÖN-KLINIKUM AG von den Kartellbehörden genehmigt worden ist, wird Fresenius wohl kaum über seine Strategie aufklären.</p>
<p>Handelsblatt.com beschreibt belegt <a class="wwwli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/krankenhausmarkt-rhoen-deal-wird-fuer-fresenius-zur-harten-nuss-seite-all/6600356-all.html">hier</a> seine Ansicht, dass der &#8220;<em>Rhön-Deal &hellip; für Fresenius zur harten Nuss</em>&#8221; werden wird.</p>
<p>Die betroffenen Bürger haben eine andere Sicht: Nach den Berichten der regionalen Presse um das von Rhön privatisierte Universitätsklinikum Gießen-Marburg (UKGM) herrscht quer durch alle Schichten der Bevölkerung eine große Verunsicherung, die sich nicht zuletzt in einvernehmlichen Beschlüssen politischer Gremien über alle Parteigrenzen hinweg zeigt, die Privatisierung rückgängig zu machen. Ein Krankenhaus der Maximalversorgung wird als essenzieller Bestandteil der Lebensqualität wahrgenommen. Patienten und ihre Angehörigen möchten nicht in tiefen Existenzkrisen aus den Medien erfahren, wer gerade Eigner &#8220;<em>ihres</em>&#8221; Krankenhauses ist.</p>
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		<title>Helios und Rhön: Klinikgebundene Zusatzversicherung?</title>
		<link>http://www.kuni.org/h/neues/archives/71</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 20:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenhaus Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus Privatisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Klinikkette&#8221; könnte mit einer völlig neuen Bedeutung aufgeladen werden. Den Zusammenschluss von HELIOS Kliniken GmbH und RHÖN-KLINIKUM AG, den Fresenius plant, hat nämlich laut diesem Beitrag von FTD.de Eugen Münch, Vorsitzender des Rhön-Aufsichtsrats, mit einer viel weiter reichenden Perspektive eingefädelt, als die größte private Klinikkette zu schaffen: Eine an diese Klinikkette gebundene Zusatzversicherung könnte dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Johann_Grasel_Faehding_Stangel.jpg"><img id="image72" src="http://www.kuni.org/h/neues/wp-content/uploads/inketten.jpg" alt="inketten.jpg" /></a>&#8220;<em>Klinikkette</em>&#8221; könnte mit einer völlig neuen Bedeutung aufgeladen werden. Den Zusammenschluss von HELIOS Kliniken GmbH und RHÖN-KLINIKUM AG, den Fresenius plant, hat nämlich laut <a class="wwwli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/gesundheitswirtschaft/:mega-fusion-aufruf-zur-revolution/70029756.html">diesem</a> Beitrag von  FTD.de Eugen Münch, Vorsitzender des Rhön-Aufsichtsrats, mit einer viel weiter reichenden Perspektive eingefädelt, als die größte private Klinikkette zu schaffen: Eine an diese Klinikkette gebundene Zusatzversicherung könnte dann &#8220;<em>in ganz Deutschland &hellip; jedermann</em>&#8220;, eine stationäre Versorgung (und nicht zuletzt auch ein MVZ für die ambulante Versorgung) anbieten, die &#8220;<em>nicht weiter als eine Autostunde entfernt ist.</em>&#8221; zitiert FTD.de Münchs Visionen.</p>
<p>FTD.de führt folgende Kalkulation für einen 40-jährigen Erstversicherten an:</p>
<ul>
<li>stationär: ca. 30&nbsp;&euro;/Monat (Konkurrenz um 45&nbsp;&euro;/Monat)</li>
<li>ambulant: ca. 50-60&nbsp;&euro;/Monat (Konkurrenz: um 130&nbsp;&euro;/Monat.)</li>
</ul>
<p><a target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Emil_Mayer_Wien-Praterleben_Dieser_Mann_bricht_Ketten_c1910.jpg"><img id="image73" src="http://www.kuni.org/h/neues/wp-content/uploads/mannbrichtketten.jpg" alt="mannbrichtketten.jpg" /></a>Es wird dann starke Patienten brauchen, wenn Versicherungen nicht nur die Auswahl von Arzneien und Hilfsmitteln über den Geldbeutel aushebeln können, sondern auch die Wahl von Ärztinnen und Ärzten des Vertrauens. Schöne neue Welt! Die Gesundheitspolitik muss im Interesse der Patienten wachsam sein.</p>
<p>(Bildquelle: Dank an <a class="wwwli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Hauptseite?uselang=de">Commons Medien</a>. Der Ausschnitt ist mit dem Original verlinkt.)</p>
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		</item>
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		<title>UKGM: Schluck nach Jahren reversibel, wenn Schlucker geschluckt wird?</title>
		<link>http://www.kuni.org/h/neues/archives/75</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 20:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenhaus Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus Privatisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beabsichtigte Übernahme der RHÖN-KLINIKUM AG durch Fresenius, um sie mit der konzerneigenen Klinikenkette HELIOS Kliniken GmbH zusammen zu führen (wir berichteten hier), hat Fahrt in die politische Debatte um die Zukunft des privatisierten Universitätsklinkums Gießen-Marburg (UKGM) gebracht, die zunächst durch Pläne eines Abbaus von 500 Stellen ausgelöst worden war. Der Druck auf die Hessische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="#bild"><img id="image98" src="http://www.kuni.org/h/neues/wp-content/uploads/pv-vkhkb-fff.jpg" alt="pv-vkhkb-fff.jpg" title="Die gro&szlig;en Fische fressen die kleinen" /></a><br />
Die beabsichtigte Übernahme der RHÖN-KLINIKUM AG durch Fresenius, um sie mit der konzerneigenen Klinikenkette HELIOS Kliniken GmbH zusammen zu führen (wir berichteten <a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/77">hier</a>), hat Fahrt in die politische Debatte um die Zukunft des privatisierten Universitätsklinkums Gießen-Marburg (UKGM) gebracht, die zunächst durch Pläne eines Abbaus von 500 Stellen ausgelöst worden war.</p>
<p>Der Druck auf die Hessische Landesregierung, die Option eines Rückkaufs zu prüfen, wächst enorm. <a class="wwwli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://www.hmwk.hessen.de/irj/HMWK_Internet?rid=HMWK_15/HMWK_Internet/nav/cbd/cbd66244-f1e6-9014-4b94-61bf5aa60dfa,61f1a24a-fde6-31f0-12f3-12b417c0cf46,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=61f1a24a-fde6-31f0-12f3-12b417c0cf46%26overview=true.htm&amp;uid=cbd66244-f1e6-9014-4b94-61bf5aa60dfa">Diese</a> Pressemitteilung der Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Eva Kühne-Hörmann, in der sie noch <a class="wwwli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://www.uni-marburg.de/aktuelles/news/2012b/stellungnahme">diese</a> gemeinsame Forderung der Marburger Universitätspräsidentin Prof.&nbsp;Dr. Katharina Krause und des Marburger Medizindekans Prof.&nbsp;Dr. Matthias Rothmund, das Land solle das UKGM wieder übernehmen, zurückgewiesen hatte, scheint schon Geschichte zu sein: <a class="wwwli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wiesbaden-land-sieht-chance-fuer-uni-klinik-11732095.html">Hier</a> berichtet FAZ.net, die Ministerin sähe nun eine &#8220;<em>große Chance auch für das Universitätsklinikum Gießen und Marburg, die es zu nutzen</em>&#8221; gelte.</p>
<p>Soweit ist es noch lange nicht. Wie Rudolf Henke als Vorsitzender des Marburger Bund Landesverbandes NRW/RLP <a href="http://marburger-bund.de/nrw-rlp/beitraege/2012/April/Fusion.php" target="_blank" title="In eigenem Fenster">hier</a> schreibt, wird die Fusion zunächst die Prüfung der Kartellbehörden überstehen müssen.</p>
<p>Wer wird Geld in einen Rückkauf des UKGM und seinen gemeinnützigen Weiterbetrieb investieren wollen, egal ob aus öffentlicher Hand oder privater Quelle, solange sein Bankrott von der Bundespolitik vorprogrammiert ist, wie es jüngst der Hessische Sozialminister Stefan Grüttner für alle Krankenhäuser auf den Punkt gebracht hat (wir berichteten <a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/74">hier</a>)? Erst wenn der Würgegriff am Hals der Kliniken so gelockert wird, dass wenigstens die wirtschaftlich geführten Häuser eine Überlebenschance ohne unnötige Mengenausweitung haben, besteht Hoffnung für das UKGM&nbsp;- dann aber auch für andere darbende Häuser, denen die missglückte Privatisierung eines Uniklinikums so wenigstens indirekt geholfen hätte. </p>
<p>Die Titelfrage zu beantworten braucht es ohne Umsteuern der Politik kein gastroenterologisches Fachwissen.</p>
<p><a id="bild"></a><br />
<img id="image97" src="http://www.kuni.org/h/neues/wp-content/uploads/vkhkb-fff.gif" alt="vkhkb-fff.gif" title="Die gro&szlig;en Fische fressen die kleinen" /></p>
<p>[Bild: In Hommage an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_gro%C3%9Fen_Fische_fressen_die_kleinen" target="_blank" title="Die gro&szlig;en Fische fressen die kleinen">Pieter Bruegel d. Ä.</a>/VK]</p>
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		</item>
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		<title>Positivlisten Krankenhaus mit Kita</title>
		<link>http://www.kuni.org/h/neues/archives/85</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 21:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kuni.org/h/neues/archives/85</guid>
		<description><![CDATA[Zuletzt aktualisiert: 19.05.2012 Kita haben wir wegen der titelfreundlichen Kürze gewählt und steht für alle Formen wie Kinderbetreuung, Kindergarten, Kinderhort, Kinderkrippe, Kindertagesstätte, Betriebskindergarten, die Kooperation mit einer Einrichtung eines anderen Trägers, die Unterstützung bei der Suche nach einer Kinderbetreuung oder der Hinweis auf Kindergärten in der Nähe. Solche Krankenhäuser sind leider noch die Ausnahme. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuletzt aktualisiert: 19.05.2012</p>
<p>Kita haben wir wegen der titelfreundlichen Kürze gewählt und steht für alle Formen wie Kinderbetreuung, Kindergarten, Kinderhort, Kinderkrippe, Kindertagesstätte, Betriebskindergarten, die Kooperation mit einer Einrichtung eines anderen Trägers, die Unterstützung bei der Suche nach einer Kinderbetreuung oder der Hinweis auf Kindergärten in der Nähe.</p>
<p>Solche Krankenhäuser sind leider noch die Ausnahme. Das ist einer der Gründe für die Notwendigkeit des Familientages und der Aktion <a class="wwwli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://www.familienfreundliches-krankenhaus.de/"><em>Familienfreundliches Krankenhaus</em></a> des Marburger Bundes.</p>
<p>Die Listen haben wir für folgende Bundesländer zusammengestellt:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/79">Baden-Württemberg</a></li>
<li><a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/80">Bayern</a></li>
<li><a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/87">Hessen</a></li>
<li><a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/81">Niedersachen</a></li>
<li><a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/82">Nordrhein-Westfalen</a></li>
<li><a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/83">Rheinland-Pfalz</a></li>
<li><a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/84">Thüringen</a></li>
</ul>
<p>Listen aus älteren Umfragen (2006) ergeben kein besseres Bild, wie z.B. <a class="wwwli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://www.aerztinnenbund.de/Kliniken-mit-betriebseigener-Kinderbetreuung.689.0.2.html">diese</a> des Ärztinnenbundes. Bei einer Umfrage der Landesärztekammer Hessen aus dem gleichen Jahr hatte sich eine deprimierende Diskrepanz zwischen Schein und Sein ergeben: &#8220;<em>Für die wenigen verfügbaren Plätze bestehen meist lange Wartelisten, die Vergabe erfolgt häufig nach sozialen Kriterien (Bevorzugung von Alleinerziehenden, Pflegepersonal). Auch existieren nicht selten Einschränkungen für Antragsteller mit befristeten Verträgen oder solche, die nicht am gleichen Ort wohnen. Von den zur Zeit berufstätigen Ärztinnen mit Kindern, an deren Klinik Betreuung angeboten wurde (n=357), hatten 76 einen Platz in der Kindertagesstätte erhalten (vgl. dazu Tabelle&nbsp;3); weitere 92 hatten sich beworben, jedoch vergeblich.</em>&#8221; (Zitat aus: Köhler,&nbsp; S., Baumann,&nbsp;L. und Kaiser,&nbsp;R.: Hessische Ärztinnen fordern familienfreundlichere Arbeitsbedingungen von ihren Krankenhäusern, Hess. Ärztebl. 67(12),2006,932-935 (<a class="wwwpdfli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster zur PDF-Datei" href="http://www.laekh.de/upload/Hess._Aerzteblatt/2006/2006_12/2006_12_12.pdf">155&nbsp;kB</a>))</p>
<p>Schließlich wollen wir aus <a class="mbli2" href="http://www.mbhessen.de/neues/beitrag/tipps-fur-bewerbungen-und-arbeitsvertragsverhandlungen"  target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern">diesen</a> &#8220;<em>Tipps für Bewerbungen und Arbeitsvertragsverhandlungen</em>&#8221; von RA&nbsp;Udo Rein, Geschäftsführer des Marburger Bund Landesverbandes Hessen, zitieren, dass neben den <em>harten</em> Gehaltsbestandteilen in den Vertragsverhandlungen häufig auch noch Spielraum für zusätzliche Leistungen besteht, u.a. die nach §&nbsp;3 Nr.&nbsp;33 EStG steuerfreie Übernahme von Kosten zur Unterbringung und Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern der Ärztin/des Arztes, die in Kindergärten oder vergleichbaren Einrichtungen (z.B. Schulkindergärten, Kindertagesstätten, Kinderkrippen, Tages-, Wochenmütter u. Ganztagspflegestellen) entstehen (ohne Verpflegungskosten!). Dabei ist es gleichgültig, ob die Unterbringung und Betreuung in betrieblichen oder außerbetrieblichen Einrichtungen erfolgt.</p>
<p><a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/86">Hier</a> finden Sie einen Beitrag zum GEMA-freien Musizieren in Kitas.</p>
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		<title>Positivliste Krankenhaus mit Kita in Baden-Württemberg</title>
		<link>http://www.kuni.org/h/neues/archives/79</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 21:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuletzt aktualisiert: 19.05.2012 Kita haben wir wegen der titelfreundlichen Kürze gewählt und steht für alle Formen wie Kinderbetreuung, Kindergarten, Kinderhort, Kinderkrippe, Kindertagesstätte, Betriebskindergarten, die Kooperation mit einer Einrichtung eines anderen Trägers, die Unterstützung bei der Suche nach einer Kinderbetreuung oder der Hinweis auf Kindergärten in der Nähe. Solche Krankenhäuser sind leider noch die Ausnahme. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuletzt aktualisiert: 19.05.2012</p>
<p>Kita haben wir wegen der titelfreundlichen Kürze gewählt und steht für alle Formen wie Kinderbetreuung, Kindergarten, Kinderhort, Kinderkrippe, Kindertagesstätte, Betriebskindergarten, die Kooperation mit einer Einrichtung eines anderen Trägers, die Unterstützung bei der Suche nach einer Kinderbetreuung oder der Hinweis auf Kindergärten in der Nähe.</p>
<p>Solche Krankenhäuser sind leider noch die Ausnahme. Das ist einer der Gründe für die Notwendigkeit des Familientages und der Aktion <a class="wwwli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://www.familienfreundliches-krankenhaus.de/"><em>Familienfreundliches Krankenhaus</em></a> des Marburger Bundes.</p>
<p>Krankenhäuser mit Kita in anderen Bundesländern finden Sie <a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/85">hier</a>.</p>
<ul>
<li>Aalen, Ostalb-Klinikum</li>
<li>Bad Mergentheim, Caritas-Krankenhaus</li>
<li>Bad Friedrichshall, Klinikum am Plattenwald, SLK-Kliniken Heilbronn GmbH</li>
<li>Bad Schussenried, ZfP Südwürttemberg</li>
<li>Bad Wildbad, Berufsförderungswerk</li>
<li>Balingen, Zollernalb Klinikum</li>
<li>Bruchsal, Fürst-Stirum-Klinik</li>
<li>Buchen, Kreiskrankenhaus Neckar-Odenwald-Kliniken GmbH</li>
<li>Calw, Kliniken Calw</li>
<li>Ehingen, Krankenhaus GmbH Alb-Donau-Kreis</li>
<li>Esslingen, Kreiskliniken</li>
<li>Freudenstadt, Krankenhaus Freudenstadt</li>
<li>Göppingen, Kliniken des Landkreises</li>
<li>Heidelberg, Thoraxklinik-Heidelberg gGmbH</li>
<li>Heidenheim, Klinikum</li>
<li>Heilbronn, Klinikum am Gesundbrunnen, SLK-Kliniken Heilbronn GmbH</li>
<li>Kandel, Asklepios-Südpfalzkliniken GmbH</li>
<li>Karlsruhe, Ev. Diakonissenanstalt Karlsruhe-Rüppurr</li>
<li>Karlsruhe, St. Vincentius-Kliniken</li>
<li>Karlsruhe, Städt. Klinikum</li>
<li>Kirchheim unter Teck, Kreiskliniken Esslingen gGmbH</li>
<li>Konstanz, Klinikum der Spitalstiftung Konstanz</li>
<li>Lörrach, Kreiskrankenhaus Lörrach</li>
<li>Ludwigsburg, Klinikum</li>
<li>Müllheim, HELIOS-KLinik</li>
<li>Niefern-Öschelbronn, Klinik Öschelbronn gGmbH</li>
<li>Offenburg-Gengenbach, Ortenau-Klinikum</li>
<li>Pforzheim, Klinikum</li>
<li>Pforzheim, Siloah St. Trudbert Klinikum</li>
<li>Ravensburg, Krankenhaus St. Elisabeth</li>
<li>Reutlingen, Klinikum am Steinenberg, Kreiskliniken Reutlingen GmbH</li>
<li>Schwäbisch Gmünd, Stauferklinikum</li>
<li>Schwäbisch Hall, Diakonie-Klinikum gGmbH</li>
<li>Sigmaringen, Kliniken Landkreis Sigmaringen</li>
<li>Stuttgart, Sportklinik</li>
<li>Todtmoos, Klinik Wehrawald, DRV-Bund</li>
<li>Weingarten, Krankenhaus 14 Nothelfer GmbH</li>
<li>Weinsberg, Zentrum für Psychiatrie Weinsberg</li>
<li>Weissenau, ZfP Südwürttemberg</li>
<li>Wertheim, Rotkreuzklinik</li>
<li>Wiesloch, Psychiatrisches Zentrum Nordbaden</li>
<li>Winnenden, zfp Klinikum Schloß Winnenden</li>
<li>Zwiefalten, ZfP Südwürttemberg</li>
</ul>
<p>Die Liste kann auch Häuser enthalten, deren Arbeitsbedingungen aus anderen Gründen negativ zu bewerten sind. Wo Licht ist, kann auch Schatten sein. Im Zweifel erhalten  Mitglieder des Marburger Bundes Beratung durch die Profis ihres Landesverbandes.</p>
<p>Schließlich wollen wir aus <a class="mbli2" href="http://www.mbhessen.de/neues/beitrag/tipps-fur-bewerbungen-und-arbeitsvertragsverhandlungen"  target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern">diesen</a> &#8220;<em>Tipps für Bewerbungen und Arbeitsvertragsverhandlungen</em>&#8221; von RA&nbsp;Udo Rein, Geschäftsführer des Marburger Bund Landesverbandes Hessen, zitieren, dass neben den <em>harten</em> Gehaltsbestandteilen in den Vertragsverhandlungen häufig auch noch Spielraum für zusätzliche Leistungen besteht, u.a. die nach §&nbsp;3 Nr.&nbsp;33 EStG steuerfreie Übernahme von Kosten zur Unterbringung und Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern der Ärztin/des Arztes, die in Kindergärten oder vergleichbaren Einrichtungen (z.B. Schulkindergärten, Kindertagesstätten, Kinderkrippen, Tages-, Wochenmütter u. Ganztagspflegestellen) entstehen (ohne Verpflegungskosten!). Dabei ist es gleichgültig, ob die Unterbringung und Betreuung in betrieblichen oder außerbetrieblichen Einrichtungen erfolgt.</p>
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		<title>Positivliste Krankenhaus mit Kita in Bayern</title>
		<link>http://www.kuni.org/h/neues/archives/80</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 21:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuletzt aktualisiert: 19.05.2012 Kita haben wir wegen der titelfreundlichen Kürze gewählt und steht für alle Formen wie Kinderbetreuung, Kindergarten, Kinderhort, Kinderkrippe, Kindertagesstätte, Betriebskindergarten, die Kooperation mit einer Einrichtung eines anderen Trägers, die Unterstützung bei der Suche nach einer Kinderbetreuung oder der Hinweis auf Kindergärten in der Nähe. Solche Krankenhäuser sind leider noch die Ausnahme. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuletzt aktualisiert: 19.05.2012</p>
<p>Kita haben wir wegen der titelfreundlichen Kürze gewählt und steht für alle Formen wie Kinderbetreuung, Kindergarten, Kinderhort, Kinderkrippe, Kindertagesstätte, Betriebskindergarten, die Kooperation mit einer Einrichtung eines anderen Trägers, die Unterstützung bei der Suche nach einer Kinderbetreuung oder der Hinweis auf Kindergärten in der Nähe.</p>
<p>Solche Krankenhäuser sind leider noch die Ausnahme. Das ist einer der Gründe für die Notwendigkeit des Familientages und der Aktion <a class="wwwli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://www.familienfreundliches-krankenhaus.de/"><em>Familienfreundliches Krankenhaus</em></a> des Marburger Bundes.</p>
<p>Krankenhäuser mit Kita in anderen Bundesländern finden Sie <a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/85">hier</a>.</p>
<ul>
<li>Ansbach, Klinikum</li>
<li>Aschaffenburg, Klinikum</li>
<li>Augsburg, Klinik Josefinum</li>
<li>Bamberg, Klinikum Bamberg der Sozialstiftung Bamberg</li>
<li>Bad Kissingen, (Reha-) Klinik Bavaria</li>
<li>Bad Kissingen, St. Elisabeth-Krankenhaus</li>
<li>Bad Windsheim, Dr. Becker Kiliani-Klinik</li>
<li>Deggendorf, Klinikum</li>
<li>Ebermannstadt, Klinik Fränkische Schweiz</li>
<li>Erding, Kreiskrankenhaus</li>
<li>Günzburg, Bezirkskrankenhaus</li>
<li>Günzburg-Krumbach, Kreiskliniken (ab Herbst 2012)</li>
<li>Ingolstadt, Klinikum</li>
<li>Isny-Neutrauchburg, Waldburg-Zeil Kliniken</li>
<li>Kaufbeuren, Bezirkskliniken Schwaben</li>
<li>Kempten, Josefinum</li>
<li>Kempten, Klinikum</li>
<li>Kipfenberg, Klinik Kipfenberg</li>
<li>Kitzingen, Klinik Kitzinger Land</li>
<li>Lenggries, Fachklinik L.</li>
<li>Mainburg, Ilmtalklinik</li>
<li>München, DRV Bayern Süd</li>
<li>München, Kliniken München Pasing und Perlach</li>
<li>München, MediCare Flughafen</li>
<li>München, Rotkreuzklinikum</li>
<li>München, Städtisches Klinikum</li>
<li>Münnerstadt, Thoraxzentrum Bezirk Unterfranken</li>
<li>Neumarkt i. d. OPf., Klinikum</li>
<li>Nürnberg, Klinikum</li>
<li>Regensburg, Bezirksklinikum</li>
<li>Regensburg, Klinik St. Hedwig</li>
<li>Regensburg, Krankenhaus Barmherzige Brüder</li>
<li>Regensburg, Universitätsklinikum</li>
<li>Rosenheim, Klinikum</li>
<li>Rottenburg, Schlossklinik</li>
<li>Schwabach, Stadtkrankenhaus</li>
<li>Sulzbach-Rosenberg, St. Anna Krankenhaus</li>
<li>Vilsbiburg, Krankenhaus</li>
<li>Wartenberg, Klinik Wartenberg</li>
<li>Wasserburg am Inn, RoMed Klinik</li>
<li>Weiden, Klinikum</li>
<li>Würzburg, Missionsärztliche Klinik</li>
</ul>
<p>Die Liste kann auch Häuser enthalten, deren Arbeitsbedingungen aus anderen Gründen negativ zu bewerten sind. Wo Licht ist, kann auch Schatten sein. Im Zweifel erhalten  Mitglieder des Marburger Bundes Beratung durch die Profis ihres Landesverbandes.</p>
<p>Schließlich wollen wir aus <a class="mbli2" href="http://www.mbhessen.de/neues/beitrag/tipps-fur-bewerbungen-und-arbeitsvertragsverhandlungen"  target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern">diesen</a> &#8220;<em>Tipps für Bewerbungen und Arbeitsvertragsverhandlungen</em>&#8221; von RA&nbsp;Udo Rein, Geschäftsführer des Marburger Bund Landesverbandes Hessen, zitieren, dass neben den <em>harten</em> Gehaltsbestandteilen in den Vertragsverhandlungen häufig auch noch Spielraum für zusätzliche Leistungen besteht, u.a. die nach §&nbsp;3 Nr.&nbsp;33 EStG steuerfreie Übernahme von Kosten zur Unterbringung und Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern der Ärztin/des Arztes, die in Kindergärten oder vergleichbaren Einrichtungen (z.B. Schulkindergärten, Kindertagesstätten, Kinderkrippen, Tages-, Wochenmütter u. Ganztagspflegestellen) entstehen (ohne Verpflegungskosten!). Dabei ist es gleichgültig, ob die Unterbringung und Betreuung in betrieblichen oder außerbetrieblichen Einrichtungen erfolgt.</p>
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		<title>Positivliste Krankenhaus mit Kita in Hessen</title>
		<link>http://www.kuni.org/h/neues/archives/87</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 21:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuletzt aktualisiert: 19.05.2012 Kita haben wir wegen der titelfreundlichen Kürze gewählt und steht für alle Formen wie Kinderbetreuung, Kindergarten, Kinderhort, Kinderkrippe, Kindertagesstätte, Betriebskindergarten, die Kooperation mit einer Einrichtung eines anderen Trägers, die Unterstützung bei der Suche nach einer Kinderbetreuung oder der Hinweis auf Kindergärten in der Nähe. Solche Krankenhäuser sind leider noch die Ausnahme. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuletzt aktualisiert: 19.05.2012</p>
<p>Kita haben wir wegen der titelfreundlichen Kürze gewählt und steht für alle Formen wie Kinderbetreuung, Kindergarten, Kinderhort, Kinderkrippe, Kindertagesstätte, Betriebskindergarten, die Kooperation mit einer Einrichtung eines anderen Trägers, die Unterstützung bei der Suche nach einer Kinderbetreuung oder der Hinweis auf Kindergärten in der Nähe.</p>
<p>Solche Krankenhäuser sind leider noch die Ausnahme. Das ist einer der Gründe für die Notwendigkeit des Familientages und der Aktion <a class="wwwli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://www.familienfreundliches-krankenhaus.de/"><em>Familienfreundliches Krankenhaus</em></a> des Marburger Bundes.</p>
<p>Krankenhäuser mit Kita in anderen Bundesländern finden Sie <a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/85">hier</a>.</p>
<ul>
<li>Bad Hersfeld, Klinikum</li>
<li>Bad Homburg, Hochtaunus Kliniken</li>
<li>Bad Nauheim, Hochwaldkrankenhaus</li>
<li>Bad Nauheim, MEDIAN Klinik am Südpark</li>
<li>Bad Wildungen, Asklepios Stadtklinik</li>
<li>Bad Wildungen, Klinik am Homberg Werner Wicker KG</li>
<li>Bad Wildungen, Neurologische Klinik Westend Werner Wicker KG</li>
<li>Bad Wildungen, Wicker-Klinik</li>
<li>Bad Wildungen-Reinhardshausen, Klinik am Kurpark</li>
<li>Bad Wildungen-Reinhardshausen, Klinik Reinhardsquelle Zeiss-Kliniken</li>
<li>Bad Wildungen-Reinhardshausen, Parkland-Klinik</li>
<li>Bad Wildungen-Reinhardshausen, Werner-Wicker-Klinik</li>
<li>Bad Zwesten, Hartwaldklinik I der Werner Wicker KG</li>
<li>Bad Zwesten, Hartwaldklinik II der Werner Wicker KG</li>
<li>Bensheim, Heilig-Geist Hospital</li>
<li>Darmstadt, Klinikum</li>
<li>Erbach, Kreiskrankenhaus Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH</li>
<li>Frankfurt/M., Krankenhaus Nordwest</li>
<li>Frankfurt/M., St. Elisabethen-Krankenhaus</li>
<li>Frankfurt/M., St. Marienkrankenhaus</li>
<li>Frankfurt/M., Klinikum der Johann Wolgang Goethe-Universität</li>
<li>Friedberg, Bürgerhospital</li>
<li>Fulda Herz-Jesu-Krankenhaus gGmbH</li>
<li>Fulda, Klinikum (Betriebskindertagesstätte 5:45h-22:00h)</li>
<li>Gießen, St. Josefs Krankenhaus</li>
<li>Gießen, Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Gießen</li>
<li>Hadamar, Vitos Klinik für forensische Psychiatrie</li>
<li>Herborn, Vitos Zentrum für Soziale Psychiatrie Rehbergpark gGmbH</li>
<li>Hessisch Lichtenau, Orthopädische Klinik</li>
<li>Marburg, Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Marburg</li>
<li>Marburg, Vitos Klinik Lahnhöhe</li>
<li>Kassel, Burgfeld-Krankenhaus</li>
<li>Kassel, Diakonie-Klinikum</li>
<li>Kassel, Klinikum</li>
<li>Köppern, Waldkrankenhaus Vitos Hochtaunus</li>
<li>Langen, Asklepios Psychiatrie Langen</li>
<li>Limburg, St. Vincenz-Krankenhaus</li>
<li>Lauterbach, Stiftung Heilanstalt für Kranke Eichhof</li>
<li>Offenbach, Klinikum</li>
<li>Rüsselsheim, GPR Gesundheits- und Pflegezentrum gGmbH Klinikum</li>
<li>Usingen, Hochtaunus-Kliniken GmbH</li>
<li>Viernheim, St. Josefs-Krankenhaus</li>
<li>Weilmünster, Klinik für Neurologie (Vitos gGmbH)</li>
<li>Weilmünster, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Vitos gGmbH)</li>
<li>Weilmünster, Klinik für Stimm- und Spracherkrankungen (Vitos gGmbH)</li>
<li>Wetzlar, Lahn-Dill-Kliniken</li>
<li>Wiesbaden, Asklepios Paulinen Klinik</li>
<li>Wiesbaden, Dr.-Horst-Schmidt Kliniken</li>
<li>Wiesbaden, St. Josefs-Hospital</li>
</ul>
<p>Die Liste kann auch Häuser enthalten, deren Arbeitsbedingungen aus anderen Gründen negativ zu bewerten sind. Wo Licht ist, kann auch Schatten sein. Im Zweifel erhalten  Mitglieder des Marburger Bundes Beratung durch die Profis ihres Landesverbandes.</p>
<p>Schließlich wollen wir aus <a class="mbli2" href="http://www.mbhessen.de/neues/beitrag/tipps-fur-bewerbungen-und-arbeitsvertragsverhandlungen"  target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern">diesen</a> &#8220;<em>Tipps für Bewerbungen und Arbeitsvertragsverhandlungen</em>&#8221; von RA&nbsp;Udo Rein, Geschäftsführer des Marburger Bund Landesverbandes Hessen, zitieren, dass neben den <em>harten</em> Gehaltsbestandteilen in den Vertragsverhandlungen häufig auch noch Spielraum für zusätzliche Leistungen besteht, u.a. die nach §&nbsp;3 Nr.&nbsp;33 EStG steuerfreie Übernahme von Kosten zur Unterbringung und Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern der Ärztin/des Arztes, die in Kindergärten oder vergleichbaren Einrichtungen (z.B. Schulkindergärten, Kindertagesstätten, Kinderkrippen, Tages-, Wochenmütter u. Ganztagspflegestellen) entstehen (ohne Verpflegungskosten!). Dabei ist es gleichgültig, ob die Unterbringung und Betreuung in betrieblichen oder außerbetrieblichen Einrichtungen erfolgt.</p>
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			<wfw:commentRss>http://www.kuni.org/h/neues/archives/87/feed</wfw:commentRss>
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