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	<title>Neues Prof. Dr. Horst Kuni</title>
	<link>http://www.kuni.org/h/neues</link>
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	<pubDate>Thu, 17 May 2012 21:27:18 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Statt Tarifvertrag halbierter H&#246;chstlohn im PJ?</title>
		<link>http://www.kuni.org/h/neues/archives/92</link>
		<comments>http://www.kuni.org/h/neues/archives/92#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category>PJ</category>

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		<description><![CDATA[Zurecht hat sich die &#196;rztegewerkschaft Marburger Bund mit den Medizinstudierenden gefreut, als der Bundesrat am 11.05.12 viele vom Bundesminister f&#252;r Gesundheit vorgeschlagene &#196;nderungen der Approbationsordnung f&#252;r &#196;rzte genehmigt und weitere vorgeschlagen hat, die f&#252;r das Praktische Jahr (PJ) bedeutende Verbesserungen initieren. Zudem wurden die Pl&#228;ne, einen Pflichtabschnitt Allgemeinmedizin einzuf&#252;hren, verworfen. Diesen Beschluss finden Sie hier.
Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurecht hat sich die &#196;rztegewerkschaft Marburger Bund mit den Medizinstudierenden gefreut, als der Bundesrat am 11.05.12 viele vom Bundesminister f&#252;r Gesundheit vorgeschlagene &#196;nderungen der Approbationsordnung f&#252;r &#196;rzte genehmigt und weitere vorgeschlagen hat, die f&#252;r das Praktische Jahr (PJ) bedeutende Verbesserungen initieren. Zudem wurden die Pl&#228;ne, einen Pflichtabschnitt Allgemeinmedizin einzuf&#252;hren, verworfen. Diesen Beschluss finden Sie <a href="http://www.bundesrat.de/cln_110/nn_8336/SharedDocs/Drucksachen/2012/0201-300/238-12_28B_29,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/238-12(B).pdf" target="_blank" title="In eigenem Fenster">hier</a>.</p>
<p>Auf Seite 11 (Seite 13 der PDF-Datei) wird beantragt, dass die &#8220;<em>Gew&#228;hrung von Geld- oder Sachleistungen, die den Bedarf f&#252;r Auszubildende nach §&nbsp;13 Absatz&nbsp;1 Nummer&nbsp;2 des Bundesausbildungsf&#246;rderungsgesetzes &#252;bersteigen</em>&#8221; untersagt wird (wir hatten bereits <a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/69">hier</a> berichtet).</p>
<p>Nun soll ausgerechnet Bundesminister Daniel Bahr von der FDP, die bisher einen Mindestlohn ebenso wie einen Eingriff in die Tarifautonomie abgelehnt hat (nachzulesen z.&nbsp;B. <a href="http://www.fdp.de/Wachstumsbremse-Mindestlohn/2944c15173i1p406/index.html" target="_blank" title="In eigenem Fenster">hier</a>), in einer noch nie dagewesenen Weise in die Tarifautonomie eingreifen: </p>
<p>Die &#196;rztegewerkschaft Marburger Bund hat in <a href="http://www.helios-kliniken.de/fileadmin/user_upload/Helios-Klinken.de/Student_bei_HELIOS/VERT_TV-%C3%84rzte%20PJ%20HELIOS%20-%20%C3%84nderung%201.pdf" target="_blank" title="In eigenem Fenster">diesem</a> (159&nbsp;kB) Tarifvertrag mit HELIOS Kliniken f&#252;r Studierende im PJ eine monatliche &#8220;<em>Aufwandspauschale</em>&#8221; von 700&nbsp;&euro; vereinbart.</p>
<p>Der Bundesrat verlangt also gewisserma&#223;en einen &#8220;<em>H&#246;chstlohn</em>&#8220;, der den Tariflohn praktisch halbiert. Zugleich soll mit dieser Methode erstmals der unliebsame Tarifvertrag einer Gewerkschaft durch eine Rechtsverordnung ausgehebelt werden. </p>
<p>Nicht nur die aktuell betroffene Gewerkschaft Marburger Bund muss alarmiert sein.</p>
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		<title>Bundesrat begrenzt Geldleistungen und Sachleistungen im PJ</title>
		<link>http://www.kuni.org/h/neues/archives/69</link>
		<comments>http://www.kuni.org/h/neues/archives/69#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 17:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category>PJ</category>

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		<description><![CDATA[&#160;
Der Bundesrat hat am 11.05.12 die urspr&#252;nglichen Novelle des Bundesministeriums f&#252;r Gesundheit (Drucksache 862/11 (269 kB) mit der Drucksache 238/12 (175 kB) so abge&#228;ndert, dass die &#8220;Gew&#228;hrung von Geld- oder Sachleistungen, die den Bedarf f&#252;r Auszubildende nach §&#160;13 Absatz&#160;1 Nummer&#160;2 des Bundesausbildungsf&#246;rderungsgesetzes &#252;bersteigen&#8220;, nicht zul&#228;ssig ist.
§ 13 Absatz 1 Nummer 2 Bundesausbildungsf&#246;rderungsgesetz (BAF&#246;G) g&#246;nnt Studierenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
Der Bundesrat hat am 11.05.12 die urspr&#252;nglichen Novelle des Bundesministeriums f&#252;r Gesundheit (<a href="http://www.bundesrat.de/cln_110/SharedDocs/Drucksachen/2011/0801-900/862-11,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/862-11.pdf" target="_blank" title="PDF-Datei in eigenem Fenster">Drucksache 862/11</a> (269 kB) mit der <a href="http://www.bundesrat.de/cln_110/SharedDocs/Drucksachen/2012/0201-300/238-12,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/238-12.pdf" target="_blank" title="PDF-Datei in eigenem Fenster">Drucksache 238/12</a> (175 kB) so abge&#228;ndert, dass die &#8220;<em>Gew&#228;hrung von Geld- oder Sachleistungen, die den Bedarf f&#252;r Auszubildende nach §&nbsp;13 Absatz&nbsp;1 Nummer&nbsp;2 des Bundesausbildungsf&#246;rderungsgesetzes &#252;bersteigen</em>&#8220;, nicht zul&#228;ssig ist.</p>
<p>§ 13 Absatz 1 Nummer 2 <a href="http://www.das-neue-bafoeg.de/de/230.php"  target="_blank" title="In eigenem Fenster">Bundesausbildungsf&#246;rderungsgesetz</a> (BAF&#246;G) g&#246;nnt Studierenden von Hochschulen derzeit 373&nbsp;&euro;/Monat.</p>
<p>In der Begr&#252;ndung des Ausschussantrags erschlie&#223;t sich die Motivation dazu: Es wird darauf hingewiesen, dass bereits &#8220;<em>heute &hellip; einige akademische Lehrkrankenh&#228;user den Studierenden eine &#8220;Ausbildungspauschale&#8221; in H&#246;he von bis zu 700&nbsp;Euro im Monat</em>&#8221; zahlen, allerdings ohne zu erw&#228;hnen, dass das bei Krankenh&#228;usern der HELIOS Kliniken auf einem Tarifvertrag mit dem Marburger Bund beruht. </p>
<p>Ein Schuft, der B&#246;ses dabei denkt. Wollen die L&#228;nder als Tr&#228;ger der Universit&#228;tskliniken unliebsame Konkurrenz eind&#228;mmen, wenn sie begr&#252;nden, der &#8220;<em>Wettbewerb &#8220;um die besten K&#246;pfe&#8221; sollte &hellip; nicht &#252;ber die H&#246;he der finanziellen Zuwendungen, sondern &#252;ber die Qualit&#228;t der Ausbildung gef&#252;hrt werden</em>&#8220;. Ein Blick in die Beurteilungen bei <a href="http://PJ-Ranking.de"  target="_blank" title="In eigenem Fenster">PJ-Ranking.de</a> lehrt, dass dort  Universit&#228;tskliniken schon h&#228;ufig schlechter beurteilt wurden als Lehrkrankenh&#228;user und das auch schon zu Zeiten, als die Zahlung einer Aufwandsentsch&#228;digung noch nicht verbreitet war.</p>
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		<item>
		<title>Bundesrat st&#228;rkt bundesweite Freiz&#252;gigkeit im PJ bei der Wahl des Lehrkrankenhauses</title>
		<link>http://www.kuni.org/h/neues/archives/68</link>
		<comments>http://www.kuni.org/h/neues/archives/68#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category>PJ</category>

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		<description><![CDATA[&#160;
Den Standpunkt, dass Medizinstudierende im Praktischen Jahr (PJ) bei der Auswahl eines Lehrkrankenhauses nicht eingeschr&#228;nkt werden d&#252;rfen, haben wir immer vertreten. Allerdings wurde in der Praxis bei der Zuteilung durch die Dekanate der Heimatuniversit&#228;t immer wieder das eigene Universit&#228;tsklinikum auch dann bevorzugt, wenn Studierende sich f&#252;r ein externes Lehrkrankenhaus entschieden hatten. Eine Gegenwehr war f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
Den Standpunkt, dass Medizinstudierende im Praktischen Jahr (PJ) bei der Auswahl eines Lehrkrankenhauses nicht eingeschr&#228;nkt werden d&#252;rfen, haben wir immer vertreten. Allerdings wurde in der Praxis bei der Zuteilung durch die Dekanate der Heimatuniversit&#228;t immer wieder das eigene Universit&#228;tsklinikum auch dann bevorzugt, wenn Studierende sich f&#252;r ein externes Lehrkrankenhaus entschieden hatten. Eine Gegenwehr war f&#252;r die Betroffenen problematisch.</p>
<p>Um so erfreulicher, dass der Bundesrat am 11.05.12 nach <a href="http://www.bundesrat.de/cln_110/nn_6898/DE/presse/pm/2012/069-2012.html?__nnn=true" target="_blank" title="In eigenem Fenster">dieser</a> Pressemitteilung die urspr&#252;nglichen Novelle des Bundesministeriums f&#252;r Gesundheit (<a href="http://www.bundesrat.de/cln_110/SharedDocs/Drucksachen/2011/0801-900/862-11,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/862-11.pdf" target="_blank" title="PDF-Datei in eigenem Fenster">Drucksache 862/11</a> (269 kB) mit der <a href="http://www.bundesrat.de/cln_110/SharedDocs/Drucksachen/2012/0201-300/238-12,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/238-12.pdf" target="_blank" title="PDF-Datei in eigenem Fenster">Drucksache 238/12</a> (175 kB) so abge&#228;ndert hat, dass an dem freien Wahlrecht der Studierenden kein Zweifel mehr bestehen kann:</p>
<p>&#8220;<em>Die Studierenden haben die Wahl, die Ausbildungsabschnitte nach Absatz&nbsp;1 Satz&nbsp;4 entweder in den Universit&#228;tskrankenh&#228;usern der Universit&#228;t, an der sie immatrikuliert sind (Heimatuniversit&#228;t), in den Lehrkrankenh&#228;usern der Heimatuniversit&#228;t oder in anderen Universit&#228;tskrankenh&#228;usern oder Lehrkrankenh&#228;usern anderer Universit&#228;ten zu absolvieren, sofern dort gen&#252;gend Pl&#228;tze zur Verf&#252;gung stehen.</em>&#8221;</p>
<p>Zugleich hat der Bundesrat die Weichen daf&#252;r gestellt, dass weitere geeignete Krankenh&#228;user als Lehrkrankenhaus ausgewiesen werden: &#8220;<em>Bei der Auswahl der Krankenh&#228;user ist die Universit&#228;t verpflichtet, eine breite Ausbildung auch in den versorgungsrelevanten Bereichen zu erm&#246;glichen und einer angemessenen regionalen Verteilung Rechnung zu tragen.</em>&#8221;</p>
<p>Der Begr&#252;ndung ist zu entnehmen, was der Bundesrat unter &#8220;<em>angemessener regionaler Verteilung</em>&#8221; verstanden wissen will: Mindestens ein Lehrkrankenhaus in einer Region nach Regionstyp&nbsp;3 gem&#228;&#223; §&nbsp;6 <a href="http://www.kvwl.de/arzt/recht/kbv/richtlinien/richtl_bedarfsplan.pdf"  target="_blank" title="PDF-Datei in eigenem Fenster">Bedarfsplanungsrichtlinie GBA</a>. Der  umfasst Regionen mit einer Bev&#246;lkerungsdichte von weniger als 150&nbsp;Einwohner pro qkm und ohne Oberzentren von &#252;ber 100.000 Einwohnern sowie Regionen mit Oberzentren von &#252;ber 100.000 Einwohnern und einer Dichte um oder unter 100&nbsp;Einwohner pro qkm.</p>
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		<title>Klinikprivatisierung ausreichend profitabel?</title>
		<link>http://www.kuni.org/h/neues/archives/78</link>
		<comments>http://www.kuni.org/h/neues/archives/78#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 21:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category>Krankenhaus Finanzierung</category>

		<category>Krankenhaus Privatisierung</category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage stellen sich auch Aktion&#228;re, Anleger und Rating-Agenturen. Das beschreibt Dr.&#160;Kurt Retzlaff in &#8220;Fresenius will Rh&#246;n-Kliniken schlucken&#8221; (MBZ 06/2012 v.&#160;04.05.12, S.&#160;3).
Kliniken sind durch den Bundesgesetzgeber zum Bankrott verurteilt, wie der Hessische Sozialminister Stefan Gr&#252;ttner es k&#252;rzlich publiziert hat (wir berichteten hier). Wer in diese Geldvernichtungsmaschinen investiert, muss also spezielle Pl&#228;ne haben, um unter den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage stellen sich auch Aktion&#228;re, Anleger und Rating-Agenturen. Das beschreibt Dr.&nbsp;Kurt Retzlaff in &#8220;<em>Fresenius will Rh&#246;n-Kliniken schlucken</em>&#8221; (MBZ 06/2012 v.&nbsp;04.05.12, S.&nbsp;3).</p>
<p>Kliniken sind durch den Bundesgesetzgeber zum Bankrott verurteilt, wie der Hessische Sozialminister Stefan Gr&#252;ttner es k&#252;rzlich publiziert hat (wir berichteten <a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/74">hier</a>). Wer in diese Geldvernichtungsmaschinen investiert, muss also spezielle Pl&#228;ne haben, um unter den herrschenden Rahmenbedingungen sich und seinen Geldgebern einen Profit zu versprechen. Eine an die Klinikkette gebundene Zusatzversicherung k&#246;nnte dazu ebenso z&#228;hlen (wir berichteten <a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/71">hier</a>) wie die Hoffnung auf einen sicheren Markt f&#252;r eigene Produkte, wie es Rudolf Henke als Vorsitzender des Marburger Bund Landesverbandes NRW/RLP <a href="http://marburger-bund.de/nrw-rlp/beitraege/2012/April/Fusion.php" target="_blank" title="In eigenem Fenster">hier</a> diskutiert hat.</p>
<p>Bevor die angestrebte Fusion der beiden privaten Klinikketten HELIOS Kliniken GmbH und RH&#214;N-KLINIKUM AG von den Kartellbeh&#246;rden genehmigt worden ist, wird Fresenius wohl kaum &#252;ber seine Strategie aufkl&#228;ren.</p>
<p>Handelsblatt.com beschreibt belegt <a class="wwwli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/krankenhausmarkt-rhoen-deal-wird-fuer-fresenius-zur-harten-nuss-seite-all/6600356-all.html">hier</a> seine Ansicht, dass der &#8220;<em>Rh&#246;n-Deal &hellip; f&#252;r Fresenius zur harten Nuss</em>&#8221; werden wird.</p>
<p>Die betroffenen B&#252;rger haben eine andere Sicht: Nach den Berichten der regionalen Presse um das von Rh&#246;n privatisierte Universit&#228;tsklinikum Gie&#223;en-Marburg (UKGM) herrscht quer durch alle Schichten der Bev&#246;lkerung eine gro&#223;e Verunsicherung, die sich nicht zuletzt in einvernehmlichen Beschl&#252;ssen politischer Gremien &#252;ber alle Parteigrenzen hinweg zeigt, die Privatisierung r&#252;ckg&#228;ngig zu machen. Ein Krankenhaus der Maximalversorgung wird als essenzieller Bestandteil der Lebensqualit&#228;t wahrgenommen. Patienten und ihre Angeh&#246;rigen m&#246;chten nicht in tiefen Existenzkrisen aus den Medien erfahren, wer gerade Eigner &#8220;<em>ihres</em>&#8221; Krankenhauses ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Helios und Rh&#246;n: Klinikgebundene Zusatzversicherung?</title>
		<link>http://www.kuni.org/h/neues/archives/71</link>
		<comments>http://www.kuni.org/h/neues/archives/71#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 20:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category>Krankenhaus Finanzierung</category>

		<category>Krankenhaus Privatisierung</category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Klinikkette&#8221; k&#246;nnte mit einer v&#246;llig neuen Bedeutung aufgeladen werden. Den Zusammenschluss von HELIOS Kliniken GmbH und RH&#214;N-KLINIKUM AG, den Fresenius plant, hat n&#228;mlich laut diesem Beitrag von  FTD.de Eugen M&#252;nch, Vorsitzender des Rh&#246;n-Aufsichtsrats, mit einer viel weiter reichenden Perspektive eingef&#228;delt, als die gr&#246;&#223;te private Klinikkette zu schaffen: Eine an diese Klinikkette gebundene Zusatzversicherung k&#246;nnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Johann_Grasel_Faehding_Stangel.jpg"><img id="image72" src="http://www.kuni.org/h/neues/wp-content/uploads/inketten.jpg" alt="inketten.jpg" /></a>&#8220;<em>Klinikkette</em>&#8221; k&#246;nnte mit einer v&#246;llig neuen Bedeutung aufgeladen werden. Den Zusammenschluss von HELIOS Kliniken GmbH und RH&#214;N-KLINIKUM AG, den Fresenius plant, hat n&#228;mlich laut <a class="wwwli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/gesundheitswirtschaft/:mega-fusion-aufruf-zur-revolution/70029756.html">diesem</a> Beitrag von  FTD.de Eugen M&#252;nch, Vorsitzender des Rh&#246;n-Aufsichtsrats, mit einer viel weiter reichenden Perspektive eingef&#228;delt, als die gr&#246;&#223;te private Klinikkette zu schaffen: Eine an diese Klinikkette gebundene Zusatzversicherung k&#246;nnte dann &#8220;<em>in ganz Deutschland &hellip; jedermann</em>&#8220;, eine station&#228;re Versorgung (und nicht zuletzt auch ein MVZ f&#252;r die ambulante Versorgung) anbieten, die &#8220;<em>nicht weiter als eine Autostunde entfernt ist.</em>&#8221; zitiert FTD.de M&#252;nchs Visionen.</p>
<p>FTD.de f&#252;hrt folgende Kalkulation f&#252;r einen 40-j&#228;hrigen Erstversicherten an:</p>
<ul>
<li>station&#228;r: ca. 30&nbsp;&euro;/Monat (Konkurrenz um 45&nbsp;&euro;/Monat)</li>
<li>ambulant: ca. 50-60&nbsp;&euro;/Monat (Konkurrenz: um 130&nbsp;&euro;/Monat.)</li>
</ul>
<p><a target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Emil_Mayer_Wien-Praterleben_Dieser_Mann_bricht_Ketten_c1910.jpg"><img id="image73" src="http://www.kuni.org/h/neues/wp-content/uploads/mannbrichtketten.jpg" alt="mannbrichtketten.jpg" /></a>Es wird dann starke Patienten brauchen, wenn Versicherungen nicht nur die Auswahl von Arzneien und Hilfsmitteln &#252;ber den Geldbeutel aushebeln k&#246;nnen, sondern auch die Wahl von &#196;rztinnen und &#196;rzten des Vertrauens. Sch&#246;ne neue Welt! Die Gesundheitspolitik muss im Interesse der Patienten wachsam sein.</p>
<p>(Bildquelle: Dank an <a class="wwwli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Hauptseite?uselang=de">Commons Medien</a>. Der Ausschnitt ist mit dem Original verlinkt.)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>UKGM: Schluck nach Jahren reversibel, wenn Schlucker geschluckt wird?</title>
		<link>http://www.kuni.org/h/neues/archives/75</link>
		<comments>http://www.kuni.org/h/neues/archives/75#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 May 2012 20:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category>Krankenhaus Finanzierung</category>

		<category>Krankenhaus Privatisierung</category>

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		<description><![CDATA[
Die beabsichtigte &#220;bernahme der RH&#214;N-KLINIKUM AG durch Fresenius, um sie mit der konzerneigenen Klinikenkette HELIOS Kliniken GmbH zusammen zu f&#252;hren (wir berichteten hier), hat Fahrt in die politische Debatte um die Zukunft des privatisierten Universit&#228;tsklinkums Gie&#223;en-Marburg (UKGM) gebracht, die zun&#228;chst durch Pl&#228;ne eines Abbaus von 500 Stellen ausgel&#246;st worden war.
Der Druck auf die Hessische Landesregierung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="#bild"><img id="image98" src="http://www.kuni.org/h/neues/wp-content/uploads/pv-vkhkb-fff.jpg" alt="pv-vkhkb-fff.jpg" title="Die gro&szlig;en Fische fressen die kleinen" /></a><br />
Die beabsichtigte &#220;bernahme der RH&#214;N-KLINIKUM AG durch Fresenius, um sie mit der konzerneigenen Klinikenkette HELIOS Kliniken GmbH zusammen zu f&#252;hren (wir berichteten <a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/77">hier</a>), hat Fahrt in die politische Debatte um die Zukunft des privatisierten Universit&#228;tsklinkums Gie&#223;en-Marburg (UKGM) gebracht, die zun&#228;chst durch Pl&#228;ne eines Abbaus von 500 Stellen ausgel&#246;st worden war.</p>
<p>Der Druck auf die Hessische Landesregierung, die Option eines R&#252;ckkaufs zu pr&#252;fen, w&#228;chst enorm. <a class="wwwli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://www.hmwk.hessen.de/irj/HMWK_Internet?rid=HMWK_15/HMWK_Internet/nav/cbd/cbd66244-f1e6-9014-4b94-61bf5aa60dfa,61f1a24a-fde6-31f0-12f3-12b417c0cf46,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=61f1a24a-fde6-31f0-12f3-12b417c0cf46%26overview=true.htm&amp;uid=cbd66244-f1e6-9014-4b94-61bf5aa60dfa">Diese</a> Pressemitteilung der Staatsministerin f&#252;r Wissenschaft und Kunst Eva K&#252;hne-H&#246;rmann, in der sie noch <a class="wwwli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://www.uni-marburg.de/aktuelles/news/2012b/stellungnahme">diese</a> gemeinsame Forderung der Marburger Universit&#228;tspr&#228;sidentin Prof.&nbsp;Dr. Katharina Krause und des Marburger Medizindekans Prof.&nbsp;Dr. Matthias Rothmund, das Land solle das UKGM wieder &#252;bernehmen, zur&#252;ckgewiesen hatte, scheint schon Geschichte zu sein: <a class="wwwli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wiesbaden-land-sieht-chance-fuer-uni-klinik-11732095.html">Hier</a> berichtet FAZ.net, die Ministerin s&#228;he nun eine &#8220;<em>gro&#223;e Chance auch f&#252;r das Universit&#228;tsklinikum Gie&#223;en und Marburg, die es zu nutzen</em>&#8221; gelte.</p>
<p>Soweit ist es noch lange nicht. Wie Rudolf Henke als Vorsitzender des Marburger Bund Landesverbandes NRW/RLP <a href="http://marburger-bund.de/nrw-rlp/beitraege/2012/April/Fusion.php" target="_blank" title="In eigenem Fenster">hier</a> schreibt, wird die Fusion zun&#228;chst die Pr&#252;fung der Kartellbeh&#246;rden &#252;berstehen m&#252;ssen.</p>
<p>Wer wird Geld in einen R&#252;ckkauf des UKGM und seinen gemeinn&#252;tzigen Weiterbetrieb investieren wollen, egal ob aus &#246;ffentlicher Hand oder privater Quelle, solange sein Bankrott von der Bundespolitik vorprogrammiert ist, wie es j&#252;ngst der Hessische Sozialminister Stefan Gr&#252;ttner f&#252;r alle Krankenh&#228;user auf den Punkt gebracht hat (wir berichteten <a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/74">hier</a>)? Erst wenn der W&#252;rgegriff am Hals der Kliniken so gelockert wird, dass wenigstens die wirtschaftlich gef&#252;hrten H&#228;user eine &#220;berlebenschance ohne unn&#246;tige Mengenausweitung haben, besteht Hoffnung f&#252;r das UKGM&nbsp;- dann aber auch f&#252;r andere darbende H&#228;user, denen die missgl&#252;ckte Privatisierung eines Uniklinikums so wenigstens indirekt geholfen h&#228;tte. </p>
<p>Die Titelfrage zu beantworten braucht es ohne Umsteuern der Politik kein gastroenterologisches Fachwissen.</p>
<p><a id="bild"></a><br />
<img id="image97" src="http://www.kuni.org/h/neues/wp-content/uploads/vkhkb-fff.gif" alt="vkhkb-fff.gif" title="Die gro&szlig;en Fische fressen die kleinen" /></p>
<p>[Bild: In Hommage an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_gro%C3%9Fen_Fische_fressen_die_kleinen" target="_blank" title="Die gro&szlig;en Fische fressen die kleinen">Pieter Bruegel d. &#196;.</a>/VK]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Positivlisten Krankenhaus mit Kita</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 21:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category>Gleichstellung</category>

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		<description><![CDATA[Zuletzt aktualisiert: 13.05.2012
Kita haben wir wegen der titelfreundlichen K&#252;rze gew&#228;hlt und steht f&#252;r alle Formen wie Kinderbetreuung, Kindergarten, Kinderhort, Kinderkrippe, Kindertagesst&#228;tte, Betriebskindergarten, die Kooperation mit einer Einrichtung eines anderen Tr&#228;gers, die Unterst&#252;tzung bei der Suche nach einer Kinderbetreuung oder der Hinweis auf Kinderg&#228;rten in der N&#228;he.
Solche Krankenh&#228;user sind leider noch die Ausnahme. Das ist einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuletzt aktualisiert: 13.05.2012</p>
<p>Kita haben wir wegen der titelfreundlichen K&#252;rze gew&#228;hlt und steht f&#252;r alle Formen wie Kinderbetreuung, Kindergarten, Kinderhort, Kinderkrippe, Kindertagesst&#228;tte, Betriebskindergarten, die Kooperation mit einer Einrichtung eines anderen Tr&#228;gers, die Unterst&#252;tzung bei der Suche nach einer Kinderbetreuung oder der Hinweis auf Kinderg&#228;rten in der N&#228;he.</p>
<p>Solche Krankenh&#228;user sind leider noch die Ausnahme. Das ist einer der Gr&#252;nde f&#252;r die Notwendigkeit des Familientages und der Aktion <a class="wwwli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://www.familienfreundliches-krankenhaus.de/"><em>Familienfreundliches Krankenhaus</em></a> des Marburger Bundes.</p>
<p>Die Listen haben wir f&#252;r folgende Bundesl&#228;nder zusammengestellt:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/79">Baden-W&#252;rttemberg</a></li>
<li><a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/80">Bayern</a></li>
<li><a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/87">Hessen</a></li>
<li><a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/81">Niedersachen</a></li>
<li><a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/82">Nordrhein-Westfalen</a></li>
<li><a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/83">Rheinland-Pfalz</a></li>
<li><a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/84">Th&#252;ringen</a></li>
</ul>
<p>Listen aus &#228;lteren Umfragen (2006) ergeben kein besseres Bild, wie z.B. <a class="wwwli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://www.aerztinnenbund.de/Kliniken-mit-betriebseigener-Kinderbetreuung.689.0.2.html">diese</a> des &#196;rztinnenbundes. Bei einer Umfrage der Landes&#228;rztekammer Hessen aus dem gleichen Jahr hatte sich eine deprimierende Diskrepanz zwischen Schein und Sein ergeben: &#8220;<em>F&#252;r die wenigen verf&#252;gbaren Pl&#228;tze bestehen meist lange Wartelisten, die Vergabe erfolgt h&#228;ufig nach sozialen Kriterien (Bevorzugung von Alleinerziehenden, Pflegepersonal). Auch existieren nicht selten Einschr&#228;nkungen f&#252;r Antragsteller mit befristeten Vertr&#228;gen oder solche, die nicht am gleichen Ort wohnen. Von den zur Zeit berufst&#228;tigen &#196;rztinnen mit Kindern, an deren Klinik Betreuung angeboten wurde (n=357), hatten 76 einen Platz in der Kindertagesst&#228;tte erhalten (vgl. dazu Tabelle&nbsp;3); weitere 92 hatten sich beworben, jedoch vergeblich.</em>&#8221; (Zitat aus: K&#246;hler,&nbsp; S., Baumann,&nbsp;L. und Kaiser,&nbsp;R.: Hessische &#196;rztinnen fordern familienfreundlichere Arbeitsbedingungen von ihren Krankenh&#228;usern, Hess. &#196;rztebl. 67(12),2006,932-935 (<a class="wwwpdfli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster zur PDF-Datei" href="http://www.laekh.de/upload/Hess._Aerzteblatt/2006/2006_12/2006_12_12.pdf">155&nbsp;kB</a>))</p>
<p>Schlie&#223;lich wollen wird hier einen Tipp aus dem <a class="mbli2" href="http://www.mbhessen.de/neues/beitrag/tipps-fur-bewerbungen-und-arbeitsvertragsverhandlungen">Beitrag</a><a href="http://www.mbhessen.de/neues/beitrag/tipps-fur-bewerbungen-und-arbeitsvertragsverhandlungen"> &#8216;Tipps f&#252;r Bewerbungen und Arbeitsvertragsverhandlungen</a>&#8216; wiederholen, da neben den <em>harten</em> Gehaltsbestandteilen in den Vertragsverhandlungen h&#228;ufig auch noch Spielraum f&#252;r zus&#228;tzliche Leistungen besteht, u.a. die nach §&nbsp;3 Nr.&nbsp;33 EStG steuerfreie &#220;bernahme von Kosten zur Unterbringung und Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern der &#196;rztin/des Arztes, die in Kinderg&#228;rten oder vergleichbaren Einrichtungen (z.B. Schulkinderg&#228;rten, Kindertagesst&#228;tten, Kinderkrippen, Tages-, Wochenm&#252;tter u. Ganztagspflegestellen) entstehen (ohne Verpflegungskosten!). Dabei ist es gleichg&#252;ltig, ob die Unterbringung und Betreuung in betrieblichen oder au&#223;erbetrieblichen Einrichtungen erfolgt.</p>
<p><a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/86">Hier</a> finden Sie einen Beitrag zum GEMA-freien Musizieren in Kitas.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Positivliste Krankenhaus mit Kita in Baden-W&#252;rttemberg</title>
		<link>http://www.kuni.org/h/neues/archives/79</link>
		<comments>http://www.kuni.org/h/neues/archives/79#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 21:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category>Gleichstellung</category>

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		<description><![CDATA[Zuletzt aktualisiert: 13.05.2012
Kita haben wir wegen der titelfreundlichen K&#252;rze gew&#228;hlt und steht f&#252;r alle Formen wie Kinderbetreuung, Kindergarten, Kinderhort, Kinderkrippe, Kindertagesst&#228;tte, Betriebskindergarten, die Kooperation mit einer Einrichtung eines anderen Tr&#228;gers, die Unterst&#252;tzung bei der Suche nach einer Kinderbetreuung oder der Hinweis auf Kinderg&#228;rten in der N&#228;he.
Solche Krankenh&#228;user sind leider noch die Ausnahme. Das ist einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuletzt aktualisiert: 13.05.2012</p>
<p>Kita haben wir wegen der titelfreundlichen K&#252;rze gew&#228;hlt und steht f&#252;r alle Formen wie Kinderbetreuung, Kindergarten, Kinderhort, Kinderkrippe, Kindertagesst&#228;tte, Betriebskindergarten, die Kooperation mit einer Einrichtung eines anderen Tr&#228;gers, die Unterst&#252;tzung bei der Suche nach einer Kinderbetreuung oder der Hinweis auf Kinderg&#228;rten in der N&#228;he.</p>
<p>Solche Krankenh&#228;user sind leider noch die Ausnahme. Das ist einer der Gr&#252;nde f&#252;r die Notwendigkeit des Familientages und der Aktion <a class="wwwli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://www.familienfreundliches-krankenhaus.de/"><em>Familienfreundliches Krankenhaus</em></a> des Marburger Bundes.</p>
<p>Krankenh&#228;user mit Kita in anderen Bundesl&#228;ndern finden Sie <a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/85">hier</a>.</p>
<ul>
<li>Aalen, Ostalb-Klinikum</li>
<li>Bad Mergentheim, Caritas-Krankenhaus</li>
<li>Bad Friedrichshall, Klinikum am Plattenwald, SLK-Kliniken Heilbronn GmbH</li>
<li>Bad Schussenried, ZfP S&#252;dw&#252;rttemberg</li>
<li>Bad Wildbad, Berufsf&#246;rderungswerk</li>
<li>Balingen, Zollernalb Klinikum</li>
<li>Bruchsal, F&#252;rst-Stirum-Klinik</li>
<li>Buchen, Kreiskrankenhaus Neckar-Odenwald-Kliniken GmbH</li>
<li>Calw, Kliniken Calw</li>
<li>Ehingen, Krankenhaus GmbH Alb-Donau-Kreis</li>
<li>Esslingen, Kreiskliniken</li>
<li>Freudenstadt, Krankenhaus Freudenstadt</li>
<li>G&#246;ppingen, Kliniken des Landkreises</li>
<li>Heidelberg, Thoraxklinik-Heidelberg gGmbH</li>
<li>Heidenheim, Klinikum</li>
<li>Heilbronn, Klinikum am Gesundbrunnen, SLK-Kliniken Heilbronn GmbH</li>
<li>Kandel, Asklepios-S&#252;dpfalzkliniken GmbH</li>
<li>Karlsruhe, Ev. Diakonissenanstalt Karlsruhe-R&#252;ppurr</li>
<li>Karlsruhe, St. Vincentius-Kliniken</li>
<li>Karlsruhe, St&#228;dt. Klinikum</li>
<li>Kirchheim unter Teck, Kreiskliniken Esslingen gGmbH</li>
<li>Konstanz, Klinikum der Spitalstiftung Konstanz</li>
<li>L&#246;rrach, Kreiskrankenhaus L&#246;rrach</li>
<li>Ludwigsburg, Klinikum</li>
<li>M&#252;llheim, HELIOS-KLinik</li>
<li>Niefern-&#214;schelbronn, Klinik &#214;schelbronn gGmbH</li>
<li>Offenburg-Gengenbach, Ortenau-Klinikum</li>
<li>Pforzheim, Klinikum</li>
<li>Pforzheim, Siloah St. Trudbert Klinikum</li>
<li>Ravensburg, Krankenhaus St. Elisabeth</li>
<li>Reutlingen, Klinikum am Steinenberg, Kreiskliniken Reutlingen GmbH</li>
<li>Schw&#228;bisch Gm&#252;nd, Stauferklinikum</li>
<li>Schw&#228;bisch Hall, Diakonie-Klinikum gGmbH</li>
<li>Sigmaringen, Kliniken Landkreis Sigmaringen</li>
<li>Stuttgart, Sportklinik</li>
<li>Todtmoos, Klinik Wehrawald, DRV-Bund</li>
<li>Weingarten, Krankenhaus 14 Nothelfer GmbH</li>
<li>Weinsberg, Zentrum f&#252;r Psychiatrie Weinsberg</li>
<li>Weissenau, ZfP S&#252;dw&#252;rttemberg</li>
<li>Wertheim, Rotkreuzklinik</li>
<li>Wiesloch, Psychiatrisches Zentrum Nordbaden</li>
<li>Winnenden, zfp Klinikum Schlo&#223; Winnenden</li>
<li>Zwiefalten, ZfP S&#252;dw&#252;rttemberg</li>
</ul>
<p>Die Liste kann auch H&#228;user enthalten, deren Arbeitsbedingungen aus anderen Gr&#252;nden negativ zu bewerten sind. Wo Licht ist, kann auch Schatten sein. Im Zweifel erhalten  Mitglieder des Marburger Bundes Beratung durch die Profis ihres Landesverbandes.</p>
<p>Schlie&#223;lich wollen wir RA Uda Rein, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Marburger Bund Landesverbandes Hessen, zitieren, dass neben den <em>harten</em> Gehaltsbestandteilen in den Vertragsverhandlungen h&#228;ufig auch noch Spielraum f&#252;r zus&#228;tzliche Leistungen besteht, u.a. die nach §&nbsp;3 Nr.&nbsp;33 EStG steuerfreie &#220;bernahme von Kosten zur Unterbringung und Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern der &#196;rztin/des Arztes, die in Kinderg&#228;rten oder vergleichbaren Einrichtungen (z.B. Schulkinderg&#228;rten, Kindertagesst&#228;tten, Kinderkrippen, Tages-, Wochenm&#252;tter u. Ganztagspflegestellen) entstehen (ohne Verpflegungskosten!). Dabei ist es gleichg&#252;ltig, ob die Unterbringung und Betreuung in betrieblichen oder au&#223;erbetrieblichen Einrichtungen erfolgt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Positivliste Krankenhaus mit Kita in Bayern</title>
		<link>http://www.kuni.org/h/neues/archives/80</link>
		<comments>http://www.kuni.org/h/neues/archives/80#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 21:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category>Gleichstellung</category>

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		<description><![CDATA[Zuletzt aktualisiert: 13.05.2012
Kita haben wir wegen der titelfreundlichen K&#252;rze gew&#228;hlt und steht f&#252;r alle Formen wie Kinderbetreuung, Kindergarten, Kinderhort, Kinderkrippe, Kindertagesst&#228;tte, Betriebskindergarten, die Kooperation mit einer Einrichtung eines anderen Tr&#228;gers, die Unterst&#252;tzung bei der Suche nach einer Kinderbetreuung oder der Hinweis auf Kinderg&#228;rten in der N&#228;he.
Solche Krankenh&#228;user sind leider noch die Ausnahme. Das ist einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuletzt aktualisiert: 13.05.2012</p>
<p>Kita haben wir wegen der titelfreundlichen K&#252;rze gew&#228;hlt und steht f&#252;r alle Formen wie Kinderbetreuung, Kindergarten, Kinderhort, Kinderkrippe, Kindertagesst&#228;tte, Betriebskindergarten, die Kooperation mit einer Einrichtung eines anderen Tr&#228;gers, die Unterst&#252;tzung bei der Suche nach einer Kinderbetreuung oder der Hinweis auf Kinderg&#228;rten in der N&#228;he.</p>
<p>Solche Krankenh&#228;user sind leider noch die Ausnahme. Das ist einer der Gr&#252;nde f&#252;r die Notwendigkeit des Familientages und der Aktion <a class="wwwli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://www.familienfreundliches-krankenhaus.de/"><em>Familienfreundliches Krankenhaus</em></a> des Marburger Bundes.</p>
<p>Krankenh&#228;user mit Kita in anderen Bundesl&#228;ndern finden Sie <a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/85">hier</a>.</p>
<ul>
<li>Ansbach, Klinikum</li>
<li>Aschaffenburg, Klinikum</li>
<li>Augsburg, Klinik Josefinum</li>
<li>Bamberg, Klinikum Bamberg der Sozialstiftung Bamberg</li>
<li>Bad Kissingen, (Reha-) Klinik Bavaria</li>
<li>Bad Kissingen, St. Elisabeth-Krankenhaus</li>
<li>Bad Windsheim, Dr. Becker Kiliani-Klinik</li>
<li>Deggendorf, Klinikum</li>
<li>Ebermannstadt, Klinik Fr&#228;nkische Schweiz</li>
<li>Erding, Kreiskrankenhaus</li>
<li>G&#252;nzburg, Bezirkskrankenhaus</li>
<li>G&#252;nzburg-Krumbach, Kreiskliniken (ab Herbst 2012)</li>
<li>Ingolstadt, Klinikum</li>
<li>Isny-Neutrauchburg, Waldburg-Zeil Kliniken</li>
<li>Kaufbeuren, Bezirkskliniken Schwaben</li>
<li>Kempten, Josefinum</li>
<li>Kempten, Klinikum</li>
<li>Kipfenberg, Klinik Kipfenberg</li>
<li>Kitzingen, Klinik Kitzinger Land</li>
<li>Lenggries, Fachklinik L.</li>
<li>Mainburg, Ilmtalklinik</li>
<li>M&#252;nchen, DRV Bayern S&#252;d</li>
<li>M&#252;nchen, Kliniken M&#252;nchen Pasing und Perlach</li>
<li>M&#252;nchen, Rotkreuzklinikum</li>
<li>M&#252;nchen, St&#228;dtisches Klinikum</li>
<li>M&#252;nnerstadt, Thoraxzentrum Bezirk Unterfranken</li>
<li>Neumarkt i. d. OPf., Klinikum</li>
<li>N&#252;rnberg, Klinikum</li>
<li>Regensburg, Bezirksklinikum</li>
<li>Regensburg, Klinik St. Hedwig</li>
<li>Regensburg, Krankenhaus Barmherzige Br&#252;der</li>
<li>Regensburg, Universit&#228;tsklinikum</li>
<li>Rottenburg, Schlossklinik</li>
<li>Schwabach, Stadtkrankenhaus</li>
<li>Sulzbach-Rosenberg, St. Anna Krankenhaus</li>
<li>Vilsbiburg, Krankenhaus</li>
<li>Wartenberg, Klinik Wartenberg</li>
<li>Wasserburg am Inn, RoMed Klinik</li>
<li>Weiden, Klinikum</li>
<li>W&#252;rzburg, Missions&#228;rztliche Klinik</li>
</ul>
<p>Die Liste kann auch H&#228;user enthalten, deren Arbeitsbedingungen aus anderen Gr&#252;nden negativ zu bewerten sind. Wo Licht ist, kann auch Schatten sein. Im Zweifel erhalten  Mitglieder des Marburger Bundes Beratung durch die Profis ihres Landesverbandes.</p>
<p>Schlie&#223;lich wollen wir RA Uda Rein, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Marburger Bund Landesverbandes Hessen, zitieren, dass neben den <em>harten</em> Gehaltsbestandteilen in den Vertragsverhandlungen h&#228;ufig auch noch Spielraum f&#252;r zus&#228;tzliche Leistungen besteht, u.a. die nach §&nbsp;3 Nr.&nbsp;33 EStG steuerfreie &#220;bernahme von Kosten zur Unterbringung und Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern der &#196;rztin/des Arztes, die in Kinderg&#228;rten oder vergleichbaren Einrichtungen (z.B. Schulkinderg&#228;rten, Kindertagesst&#228;tten, Kinderkrippen, Tages-, Wochenm&#252;tter u. Ganztagspflegestellen) entstehen (ohne Verpflegungskosten!). Dabei ist es gleichg&#252;ltig, ob die Unterbringung und Betreuung in betrieblichen oder au&#223;erbetrieblichen Einrichtungen erfolgt.</p>
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		<title>Positivliste Krankenhaus mit Kita in Hessen</title>
		<link>http://www.kuni.org/h/neues/archives/87</link>
		<comments>http://www.kuni.org/h/neues/archives/87#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 21:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category>Gleichstellung</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kuni.org/h/neues/archives/87</guid>
		<description><![CDATA[Zuletzt aktualisiert: 13.05.2012
Kita haben wir wegen der titelfreundlichen K&#252;rze gew&#228;hlt und steht f&#252;r alle Formen wie Kinderbetreuung, Kindergarten, Kinderhort, Kinderkrippe, Kindertagesst&#228;tte, Betriebskindergarten, die Kooperation mit einer Einrichtung eines anderen Tr&#228;gers, die Unterst&#252;tzung bei der Suche nach einer Kinderbetreuung oder der Hinweis auf Kinderg&#228;rten in der N&#228;he.
Solche Krankenh&#228;user sind leider noch die Ausnahme. Das ist einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuletzt aktualisiert: 13.05.2012</p>
<p>Kita haben wir wegen der titelfreundlichen K&#252;rze gew&#228;hlt und steht f&#252;r alle Formen wie Kinderbetreuung, Kindergarten, Kinderhort, Kinderkrippe, Kindertagesst&#228;tte, Betriebskindergarten, die Kooperation mit einer Einrichtung eines anderen Tr&#228;gers, die Unterst&#252;tzung bei der Suche nach einer Kinderbetreuung oder der Hinweis auf Kinderg&#228;rten in der N&#228;he.</p>
<p>Solche Krankenh&#228;user sind leider noch die Ausnahme. Das ist einer der Gr&#252;nde f&#252;r die Notwendigkeit des Familientages und der Aktion <a class="wwwli2" target="_blank" title="Link in eigenem Fenster nach Extern" href="http://www.familienfreundliches-krankenhaus.de/"><em>Familienfreundliches Krankenhaus</em></a> des Marburger Bundes.</p>
<p>Krankenh&#228;user mit Kita in anderen Bundesl&#228;ndern finden Sie <a href="http://www.kuni.org/h/neues/archives/85">hier</a>.</p>
<ul>
<li>Bad Hersfeld, Klinikum</li>
<li>Bad Homburg, Hochtaunus Kliniken</li>
<li>Bad Nauheim, MEDIAN Klinik am S&#252;dpark</li>
<li>Bad Wildungen, Asklepios Stadtklinik</li>
<li>Bad Wildungen, Klinik am Homberg Werner Wicker KG</li>
<li>Bad Wildungen, Neurologische Klinik Westend Werner Wicker KG</li>
<li>Bad Wildungen, Wicker-Klinik</li>
<li>Bad Wildungen-Reinhardshausen, Klinik am Kurpark</li>
<li>Bad Wildungen-Reinhardshausen, Klinik Reinhardsquelle Zeiss-Kliniken</li>
<li>Bad Wildungen-Reinhardshausen, Parkland-Klinik</li>
<li>Bad Wildungen-Reinhardshausen, Werner-Wicker-Klinik</li>
<li>Bad Zwesten, Hartwaldklinik I der Werner Wicker KG</li>
<li>Bad Zwesten, Hartwaldklinik II der Werner Wicker KG</li>
<li>Bensheim, Heilig-Geist Hospital</li>
<li>Darmstadt, Klinikum</li>
<li>Erbach, Kreiskrankenhaus Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH</li>
<li>Frankfurt/M., Krankenhaus Nordwest</li>
<li>Frankfurt/M., St. Elisabethen-Krankenhaus</li>
<li>Frankfurt/M., St. Marienkrankenhaus</li>
<li>Frankfurt/M., Klinikum der Johann Wolgang Goethe-Universit&#228;t</li>
<li>Friedberg, B&#252;rgerhospital</li>
<li>Fulda Herz-Jesu-Krankenhaus gGmbH</li>
<li>Fulda, Klinikum (Betriebskindertagesst&#228;tte 5:45h-22:00h)</li>
<li>Gie&#223;en, St. Josefs Krankenhaus</li>
<li>Gie&#223;en, Universit&#228;tsklinikum Gie&#223;en und Marburg, Standort Gie&#223;en</li>
<li>Hadamar, Vitos Klinik f&#252;r forensische Psychiatrie</li>
<li>Herborn, Vitos Zentrum f&#252;r Soziale Psychiatrie Rehbergpark gGmbH</li>
<li>Hessisch Lichtenau, Orthop&#228;dische Klinik</li>
<li>Marburg, Universit&#228;tsklinikum Gie&#223;en und Marburg, Standort Marburg</li>
<li>Marburg, Vitos Klinik Lahnh&#246;he</li>
<li>Kassel, Burgfeld-Krankenhaus</li>
<li>Kassel, Diakonie-Klinikum</li>
<li>Kassel, Klinikum</li>
<li>K&#246;ppern, Waldkrankenhaus Vitos Hochtaunus</li>
<li>Langen, Asklepios Psychiatrie Langen</li>
<li>Limburg, St. Vincenz-Krankenhaus</li>
<li>Lauterbach, Stiftung Heilanstalt f&#252;r Kranke Eichhof</li>
<li>Offenbach, Klinikum</li>
<li>R&#252;sselsheim, GPR Gesundheits- und Pflegezentrum gGmbH Klinikum</li>
<li>Usingen, Hochtaunus-Kliniken GmbH</li>
<li>Viernheim, St. Josefs-Krankenhaus</li>
<li>Weilm&#252;nster, Klinik f&#252;r Neurologie (Vitos gGmbH)</li>
<li>Weilm&#252;nster, Klinik f&#252;r Psychiatrie und Psychotherapie (Vitos gGmbH)</li>
<li>Weilm&#252;nster, Klinik f&#252;r Stimm- und Spracherkrankungen (Vitos gGmbH)</li>
<li>Wetzlar, Lahn-Dill-Kliniken</li>
<li>Wiesbaden, Asklepios Paulinen Klinik</li>
<li>Wiesbaden, Dr.-Horst-Schmidt Kliniken</li>
<li>Wiesbaden, St. Josefs-Hospital</li>
</ul>
<p>Die Liste kann auch H&#228;user enthalten, deren Arbeitsbedingungen aus anderen Gr&#252;nden negativ zu bewerten sind. Wo Licht ist, kann auch Schatten sein. Im Zweifel erhalten  Mitglieder des Marburger Bundes Beratung durch die Profis ihres Landesverbandes.</p>
<p>Schlie&#223;lich wollen wir RA Uda Rein, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Marburger Bund Landesverbandes Hessen, zitieren, dass neben den <em>harten</em> Gehaltsbestandteilen in den Vertragsverhandlungen h&#228;ufig auch noch Spielraum f&#252;r zus&#228;tzliche Leistungen besteht, u.a. die nach §&nbsp;3 Nr.&nbsp;33 EStG steuerfreie &#220;bernahme von Kosten zur Unterbringung und Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern der &#196;rztin/des Arztes, die in Kinderg&#228;rten oder vergleichbaren Einrichtungen (z.B. Schulkinderg&#228;rten, Kindertagesst&#228;tten, Kinderkrippen, Tages-, Wochenm&#252;tter u. Ganztagspflegestellen) entstehen (ohne Verpflegungskosten!). Dabei ist es gleichg&#252;ltig, ob die Unterbringung und Betreuung in betrieblichen oder au&#223;erbetrieblichen Einrichtungen erfolgt.</p>
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