panem@circenses
Künstlerische Handlungsfähigkeit in einer kapitalen Arena der Repräsentation
Projektvorstellung im Rahmen des Symposiums "invention>intervention"
Stuttgarter Filmwinter, Stuttgart, 19. 01. 2001
"ausgangspunkt des projekts ist die frage nach der position und dem aktionsradius von künstlerInnen und anderen kulturproduzentInnen in der gesellschaft als einer kapitalen arena der repräsentation. dabei geht es nicht nur um eine bestandsaufnahme und kritische befragung des rollen- und selbstverständnisses der akteurInnen im kontext des betriebssystems kunst und seiner schnittstellen zu verschiedenen sozialen und ökonomischen feldern, sondern auch um die analyse der strukturen und effekte, die diese felder produzieren. zugleich gilt es zu fragen, welche individuellen und kollaborativen strategien in theorie und praxis zur verfügung stehen, damit in einer kapitalen arena der repräsentation handlungsfähigkeit entwickelt werden kann." (aus den projektseiten)
panem@circenses nutzt das www zum einen als plattform, um on- und offline gesammelte materialien und arbeitsergebnisse zum thema zusammenzuführen, auszuwerten und zu präsentieren. das medium www dient dabei nicht nur als schaufenster, sondern wird auch zur schnittstelle, die verbindungslinien zu anderen webbasierten projekten schafft, zum austausch einlädt und kollaborationen ermöglicht. zum anderen wird in diesem zuge das www seinerseits als ort der kunst- und. kulturproduktion verstanden bzw. als ein soziales, kulturelles und ökonomisches feld untersucht, das längst selbst zu einer kapitalen arena der repräsentation geworden ist.
Zum Projekt panem@circenses (Seite wird in einem separaten Browserfenster geöffnet)
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