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Dr. Verena Kuni  M. A.
Kunst- und Medienwissenschaftlerin / art & media theorist
verena@kuni.org
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Monographien & Herausgaben
books & editorial work

online

- Der Künstler als 'Magier' und 'Alchemist' im Spannungsfeld von Produktion und Rezeption (2004/2006) -
Hintergrundinfo u. Zugang zum Volltext / background info and access to full text
(abstract and info available in english)

Papier / paper

- Cyberfeminism. Next Protocols (2004) - alo est vera. gender/medien/kunst (2004) -
- Urtux. Kein Ort, überall. Utopien der Kunst (2002) -
- netz.kunst (1999) -
- Auf dem Pluto ist es kälter als vermutet (1997) - Rune Mields. Kunst mit System (1996) -
Victor Brauner. Der Künstler als 'Seher', 'Magier' und 'Alchimist' (1995) -

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(inkl. Aufsätze, Essays, Interviews, Kritiken in Sammelbänden, Katalogen und Zeitschriften) / (incl. essays, interviews, reviews in bboks, catalogues and magazines)

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Table of Contents / Inhaltsverzeichnis (pdf)

Publisher's Homepage / Heimseite des Verlags *
Cyberfeminism. Next Protocols
Hrsg. Claudia Reiche / Verena Kuni
New York: autonomedia, 2004
[English] 342 S., Ill., Design: Janine Sack
ISBN 1570271496


In the beginning Cyberfeminism: Next Protocols was a call posted on mailing lists by the old boys network, the first international cyberfeminist alliance. Now Cyberfeminism: Next Protocols is a book that presents an introduction as well as an outlook for the large network of contemporary cyberfeminism. Protocols are both scientific records of observations and coded commands for digital and human procedures of communication.
Next Protocols reaches boldly into the utopian gap between the now and its possible futures.
If gender is not obsolete, there is a stake in reformulating it under conditions ruled by the dominance of the digital medium and test its capacities to subvert cultural practices. cyberfeminism carries the fem in its center - fem which hints politically at gender and the female sex, yet exceeds, enjoys, and remodels this relation. With approaches coming from art, theory and activism, cyberfeminism. Next Protocols invents and documents a cyberfeminism which is dedicated to the wilderness of precise critique and experimental thinking.

Contributors: Marie-Luise Angerer, Irina Arishtarkhova, Ulrike Bergermann, Shu Lea Cheang, Francesca Da Rimini, Julie Doyle, Christina Goestl, Marina Grzinic, Verena Kuni, Diane Ludin, Prema Murthy, Kate O'Riordan Claudia Reiche, Ingeborg Reichle, Anne-Marie Schleiner, Andrea Sick, Elisabeth Strowick, Agnese Trocchi, Yvonne Volkhart
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alo est vera. gender/medien/kunst
Ein Rollenspiel zum Verhältnis künstlerischer Praxis und Theorie
Hrsg. Eva Huber / Verena Kuni
Hochschule für Gestaltung Offenbach, hfg_of main
Frankfurt a.M./Basel: Stroemfeld, 2004
[Deutsch] 172 S., Ill., Gestaltung: Verena Lettmayer
ISBN 3-87877-480-X


alo est vera - das Buch zum gender/medien/kunst-Projekt an der HfG Offenbach versammelt Dokumentationen künstlerischer Arbeiten von Studierenden und Gastdozentinnen sowie theoretische Beiträge, die im Rahmen einer dreijährigen Pilotstudie (2001-2003) entstanden sind.
Als Materialsammlung zu einem Projekt, dessen Fokus auf Interaktionen von Theorie und Praxis ausgerichtet war, bietet es Ein- und Ausblicke in verschiedene Formen der Auseinandersetzung mit der Gender-Thematik an einer künstlerischen Hochschule, in der Forschung und Lehre einander wechselseitig befruchten.

Mit Beiträgen von: Veronica Aguilera, Vera Bourgeois, Anja Czioska, Corinna Gab, Sandra Ellinger, Anja Emde, Barbara Engelbach, Hanna Habermann, Meike Häusling, Eva Huber, Mai Kato, Eva Kietzmann, Astrid Korntheuer, Verena Kuni, Verena Lettmayer, Muda Mathis, Ingrid Mwangi, Ariane Meyer, Gislind Nabakowski, Sangram S. Pabla, Laura Padgett, Johanna Piltz, Chris Regn, Nina Ryba, Andrea Saemann, Bernd Thiele, Eva Weingärtner, Ute Vorkoeper


Das Projekt gender/medien/kunst wurde als Pilotprojekt der HfG Offenbach in Kooperation mit dem Zentrum für Genderforschung in den Künsten (HfMDK Frankfurt a.M.) 2001-2003 vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst gefördert.
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URTUX. Kein Ort, überall
Kunst als Utopie
Jahrbuch des Institutes für Moderne Kunst Nürnberg '01/'02
Hrsg. Institut für moderne Kunst Nürnberg in Zusammenarbeit mit Verena Kuni
Nürnberg: Verlag für Moderne Kunst, 2001
[Deutsch] ca. 300 S., ca. 250 Abb.. Titellogo: Adib Fricke/The Word Company
ISBN 3-933096-70-7


"Unter 'Utopie' verstehe ich ... nicht bloß eine literarische Gattung, sondern auch eine Art zu existieren." (Hans Saner)
Kein Ort, nirgendwo. Kein Ort, überall. Utopie: das ist seit je die Kunst, dem eigentlich Ortlosen einen Platz zu verschaffen. Utopien imaginieren mögliche Wirklichkeiten und behaupten damit die potentielle Realität der Fiktion.
Viele zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler operieren an der Schnittstelle von Realem und Fiktivem, von Alptraum und Traum, von Sein und Schein. Der realen Welt antworten sie mit einem ganzen Mosaik möglicher Welten, das die Wirklichkeit, wie wir sie zu kennen glauben, reflektiert, bricht, transformiert und neu erfindet. Einige besonders markante 'Steinchen' dieses Mosaiks versammelt URTUX mit Originalbeiträgen von Künstlerinnen, Künstlern und Projekten wie Atelier van Lieshout, Berliner Licht & Silber, Nina Fischer & Maron el Sani, Bea Emsbach, Yves Netzhammer, Adib Fricke, Thomas Huber, Eva Grubinger, Res Ingold, Phantombüro, Institut für Paradiesforschung, Hans Scheirl, Susanne Bosch, M + M, WochenKlausur und Klaus Heid.
Flankiert werden diese Arbeiten und Projekte von Texten und Essays - u.a. von Dietmar Dath, Verena Kuni, Elke aus dem Moore, Konstantin Adamopolous, Barbara Kirchner, Krystian Woznicki und Ute Vorkoeper -, die dem Phänomen der 'Kunst als Utopie' aus den verschiedensten Blickwinkeln und auf unterschiedlichen methodischen Wegen nachspüren. Sie stoßen auf künstliche Paradiese und 'Inseln der Glückseligkeit', auf Mental Spaces und Horrorszenarien, Gen- und Gender-Utopien, Leben und Arbeiten in digitalen Welten, den 'unendlichen Raum' der Science-Fiction ... - Utopie lebt nicht zuletzt davon, dass sie die von der Realität gesetzten Grenzen ignoriert bzw. kühn überschreitet.

Mit Beiträgen u. a. von: Atelier van Lieshout, Nina Fischer und Maron el Sani, Bea Emsbach, Dietmar Dath, Barbara Kirchner, Adib Fricke, Thomas Huber, Eva Grubinger, Verena Kuni, Elke aus dem Moore, Yves Netzhammer, Res Ingold, Phantombüro, Institut für Paradiesforschung, M + M, Krystian Woznicki und WochenKlausur.
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Verena Kuni: Das Netz, die Kunst, der kleine Punkt und seine LiebhaberInnen (pdf)
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netz.kunst
Jahrbuch des Institutes für Moderne Kunst Nürnberg '98/'99
Hrsg. Institut für moderne Kunst Nürnberg in Zusammenarbeit mit Verena Kuni
Nürnberg: Verlag für Moderne Kunst, 1999
[Deutsch] ca. 272 S., ca. 264 Abb. Gestaltung: Ioni Laibarös
ISBN 3-933096-01-4


In den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts ist im Netz eine experimentierfreudige und hochinnovative Kunstszene entstanden, die unter den verschiedensten Herangehensweisen und Aspekten künstlerische Projekte und Arbeiten konzipiert, die ohne das neue elektronische Kommunikationsmedium nicht denkbar wären und allgemein mit dem Begriff "Netzkunst" charakterisiert werden. "Netzkunst" bedeutet in diesem Zusammenhang nicht, Kunst aus dem Atelier, der Galerie oder dem Museum in eine digitale Form zu bringen und ins Netz zu stellen - Netzkunst ist vielmehr Kunst, die im bzw. für das Netz entsteht und zunächst nur dort zirkuliert. Für die in und mit dem Medium arbeitenden KünstlerInnen - "Duchamps ideale Kinder" (Vuk Cosic) - ist die radikale Erweiterung der Möglichkeiten von Kunstproduktion, -präsentation und -rezeption im Internet bzw. World Wide Web längst eine Selbstverständlichkeit, für den Großteil der Kunstinteressierten aber entweder immer noch ein "Buch mit sieben Siegeln" oder eben ein Nebenschauplatz, der für die Information über Kunst genutzt, aber kaum als Ort der Kunst im engeren Sinne wahrgenommen wird. Dieses Jahrbuch, das aufgrund der Fülle des zusammengetragenen Materials als Doppelnummer erschienen ist, will als eine Art Kompaß erste Ausflüge in die virtuellen Gefilde der Netzkunst begleiten und am Beispiel verschiedener Initiativen und Projekte über den Cyberspace als einen "neuen Ort der Kunst" informieren. Erstmals wird hier dem an der Verbindung von Kunst und 'neuen' Medien Interessierten ein umfassender Einblick in das Spektrum und die aktuelle Produktion künstlerischer Netzaktivitäten geboten.

Mit Beiträgen u. a. von: Valentina Djordjevic, Rachel Baker, Jens Geelhaar, Julia Scher, Cornelia Sollfrank, Holger Friese, Blank & Jeron, Heiko Idensen, Hans Dieter Huber, Dellbrügge & de Moll, Tilman Baumgärtel, Christoph Blase, Geert Lovink, Mario Hergueta, Marina Grzinic, Manu Luksch & Armin Medosch, Kathy Rae Huffmann, Francesca da Rimini, Christian Jankowski, Eva Grubinger und Verena Kuni.
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Last Update: 01. 10. 2006