Arbeitskreis Frauenförderung
am Fb. 24 Bildende Kunst der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
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Lehrangebot zur Frauen- und Geschlechterforschung des Arbeitskreises Frauenförderung am Fb. 24
siehe auch / see also
Standpunkte. Künstlerinnen stellen ihre Arbeit vor
(Vortragsreihe)
Kontakt / contact
Arbeitskreis Frauenförderung am Fb. 24
c/o Verena Kuni M.A.
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Fb. 24 Bildende Kunst - Kunsttheorie
Am Taubertsberg 6
55099 Mainz
T. 06131-3932129
F. 06131-3935566
verena@kuni.org
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Sommersemester 2001
1
2
swimming pool
...feucht werden...
Projektseminar
Dozentin: Christine Biehler (Künstlerin, Frankfurt/M.)
Ort und Zeit: Siehe Aushang
Die Veranstaltung arbeitet mit einem dynamischen Skulptur- und Materialbegriff. Die von den StudentInnen nutzbaren Materialien sind also frei wählbar - angefangen vom eigenen Körper über traditionelle bildhauerische/plastische Materialien und Objekte der Alltagswelt bis hin zu den elektronischen Medien.
In der praktischen Arbeit sollen - allein oder in Kooperation mit anderen - skulpturale Eingriffe, Installationen, Handlungen oder "Störungen" zum Thema "...feucht werden..." entwickelt werden, die vom spezifischen Charakter eines ausgewählten Terrains ausgehend versuchen, in Zeiten zunehmender Fluktuation und Immaterialisierung einen Standpunkt zu definieren.
Für die TeilnehmerInnen kommt es darauf an, ihren spezifischen Spielraum und ihre spezifische "Nasszelle", sprich: den jeweiligen Arbeitsort zu bestimmen und von diesem ausgehend unter Einsatz verschiedener Materialien ihr persönliches Abenteuer einzugehen. In Diskussionsrunden, "swimming pools" und Einzelberatungen soll eine lebendige Auseinandersetzung forciert werden.
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Wintersemester 2000/2001
1
2
Europas Töchter
Seminar
Dozentin: Christiana Protto (Künstlerin, Frankfurt/M)
Ort und Zeit: Freitag 10-13 Uhr, vierzehntägig und Exkursionen (Programm siehe Aushang)
Was wäre passiert, hätte die mythologische Königstochter Europa dem Zeus nicht drei Söhne und drei Töchter geboren?
In einer inzwischen historischen Phase der Aneigung haben Künstlerinnen weibliche Rollenmodelle und Sichtweisen ausgelotet, reflektiert und neu bewertet. Die Sujets der "Frauenkunst" scheinen heute abgelöst durch eine offensive "Frauenpraxis". Die spezifischen Bedingungen weiblicher Lebenswelten werden innerhalb des eigenen Kunstschaffens nicht mehr in den Mittelpunkt gestellt, sondern in einer politischen Haltung, die das Öffentliche mit dem Privaten zu verbinden sucht, beständig mitreflektiert.
Das Seminar stellt Werke von Künstlerinnen aus verschiedenen europäischen Ländern vor, deren Arbeit sich im aktuellen Spannungsfeld von Globalisierung und Tradition mit der Mythologie, Geschichte und Gegenwart Europas auseinandersetzt, um unterschiedliche weibliche Räume zu definieren.
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Sommersemester 2000
1
Professionalisierung und künstlerische Praxis
Strategien der künstlerischen Selbstdarstellung und Präsentation unter besonderer Berücksichtigung der Situation bildender Künstlerinnen
Projektseminar
Im Zentrum des Projekts stehen zwei Blockveranstaltungen, die während des Semesters von regelmässigen Arbeitsgruppentreffen begleitet werden:
Teil I: Blockveranstaltung zum Thema Professionalisierung
Dozentin: Dr. Anne-Marie Freybourg (Leiterin des Projektes Goldrausch, Berlin)
Ort und Zeit: siehe Aushang
Teil II: Blockveranstaltung mediale Vermittlung/Erstellung einer Publikation
Dozentin: Annette Müller (Graphik-Designerin, Die Form)
Ort und Zeit: siehe Aushang.
(Diese Veranstaltung wird in unmittelbarem Anschluss an das Semester zu Beginn der vorlesungsfreien Zeit stattfinden.)
In Assoziation mit dem Projekt findet im Fachgebiet Kunsttheorie das Seminar Ganz automatisch ein Genie? oder: 'Wie haben die es eigentlich geschafft?' (Dozentin: Verena Kuni) statt.
Ausführliche Informationen werden rechtzeitig über Aushang bekanntgegeben.
2
Die Frau als Bild
Der weibliche Körper in der Kunst
Blockseminar
Dozentin: Judith Siegmund (Künstlerin, Berlin)
Basis des Seminars sind Lektüre und Diskussion des Buches von Silvia Eiblmayr: "Die Frau als Bild. Der weibliche Körper in der Kunst des 20. Jahrhunderts" (Berlin 1993).
Der erste und der letzte Blocktermin finden in Verbindung mit dem Seminar "Ganz automatisch ein Genie? oder: ‚Wie haben die es eigentlich geschafft?"‘ (V. Kuni) statt.
Ausführliche Informationen werden rechtzeitig über Aushang bekanntgegeben.
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Wintersemester 1999/2000
Analyse von geschlechtlichen Zuschreibungen in der Kunst des 20. Jahrhunderts Blockseminar Dozentinnen: Susanne Paesler (Künstlerin, Berlin) / Dr. Hanne Loreck (Kunsthistorikerin, Berlin)
Die Betrachtung künstlerischer Positionen ist von Erwartungen und Klischees geprägt, die an geschlechtlichen Mustern orientiert sind. Diese Muster zu definieren und zu analysieren soll Thema des Seminars sein, dem in Werken von Künstlerinnen und Künstlern des 20. Jahrhunderts, in den eigenen künstlerischen Arbeiten von SeminarteilnehmerInnen und durch den Besuch ausgewählter Ausstellungen nachgegangen wird.
Ort und Zeit des Blockseminars werden über Aushang bekannt gegeben.
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c/o Verena Kuni M.A.
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Fb. 24 Bildende Kunst - Kunsttheorie
Am Taubertsberg 6
55099 Mainz
T. 06131-3932129
F. 06131-3935566
verena@kuni.org
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