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[künstlermythen]

((o)) radiator x – radiator im mai 2016 | radiator may 2016

rxl_k.gifradiator im mai 2016 | radiator may 2016
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während das zeit-budget zu knapp ist, um das radiator-a(i)rchive synchron in gewohnter qualität mit ausführlichen sendungsinformationen zu befüllen, werden auch die nachträge warten müssen. ersatzweise gibt es daher vorläufig eine schlichte übersicht zum monatsprogramm – in diesem fall für den mai 2016…

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[[o]] GUNSTprojekt: PLAYGROUND : ART GAMES von | by miss.gunst (radia #243)

PLAYGROUND : ART GAMES von | by miss.gunst (radia #243)
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miss.gunst lädt auf den spielplatz ein. gespielt wird nach allen regeln der kunst.

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[[o]] GUNSTprojekt | GUNSTproject: ad sanctos, apud ecclesiam

ad sanctos, apud ecclesiamad sanctos, apud ecclesiam
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"ad sanctos, apud ecclesiam. eine predigt zur kunst" wurde 2000 zunächst als lecture-performance realisiert und später in ein hypertext-format transformiert. gegenstand der predigt sind die parallelen zwischen der gesellschaftlichen vorstellung, rezeption und produktion von "heiligen" und jener von "künstlern". was released in 2000 as a lecture/performance and later transformed into a hypertext format.

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[[o]] GUNSTprojekt | GUNSTproject: encyclopedia of stolen ideas

encyclopedia of stolen ideasencyclopedia of stolen ideas
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Wem gehören Ideen? Können Ideen wie materielle Güter von einer – natürlichen oder juristischen – Person besessen werden? Zweifelsohne erweist sich die Vorstellung von Eigentum in diesem Kontext als problematisch.

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[[o]] GUNSTprojekt | GUNSTproject: panem@circenses

panem@circensespanem@circenses
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"panem@circenses" (kurz: p@c) beschäftigt sich mit den strukturen und funktionen des "betriebssystem kunst" (Th. Wulffen), der rolle, die diese in der gesellschaft spielen und ihren effekten auf die gesellschaftliche wahrnehmung von kunst. formal ist das projekt als informations- und lernplattform konzipiert. die grundlage liefern dabei begriffe, die aus dem römischen circus als einer einrichtung, die sowohl der volksbelustigung als auch als vehikel der politischen lenkung der "massen" bzw. des plebs diente.

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[[o]] GUNSTprojekt | GUNSTproject: homepage

g_hpage.gifhomepage
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mit [homepage] folgte miss.gunst einer einladung von haegue yang, am projekt "trivialität; dilettantismus als künstlerische kompetenz" teilzunehmen – einer ausstellungen in den räumen des meso-studios, zu der die künstlerin freundInnen und kollegInnen aus unterschiedlichen arbeitsfeldern im bereich kunst um beiträge zum thema "selbstdarstellung" gebeten hatte.

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[[o]] GUNSTprojekt | GUNSTproject: ART IS BEAUTIFUL!

ART IS BEAUTIFUL!ART IS BEAUTIFUL!
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ART IS BEAUTIFUL! ist ein Flugblatt im DIN A 4-Format, das anlässlich eines Workshops des Old Boys Network (OBN) als Teil des Programms "suck my code. Performing cyberfeminism" ausgegeben wurde, den ich im Rahmen der 8. Internationalen Performance Konferenz "networking / meeting", Frankfurt am Main, 13.05.- 16.05.1999 kuratiert habe.
Natürlich mag man mit Blick auf den Titel auch an Karl Valentins viel zitierten Satz "Kunst ist schön. Macht aber Arbeit" denken. Tatsächlich aber ist er eine Hommage an Marina Abramovic' performance "Art must be beautiful… Artists must be beautiful".
Während das Flugblatt die Form eines Fragebogens aufnimmt, erweist sich bei genauerem Hinsehen, dass es nach Beantwortung der Fragen nirgendwo eingereicht werden soll – sondern vielmehr entweder behalten oder an andere weitergegeben werden kann.
Es darf also auch gern kopiert und vervielfältigt werden.

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[[o]] GUNSTprojekt: Wie man den Kindern die Kunst erklärt | GUNSTproject: Help your child to understand art

Wie man den Kinden die Kunst erklärtWie man den Kindern die Kunst erklärt | Help your child to understand art
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"Wie man den Kindern die Kunst erklärt" ist eine kleine Broschüre im A5-Format. Wie der (Unter-)Titel – "helfen sie ihrem kind, die kunst zu verstehen" – bereits nahe legen kann, ist der Text als Ratgeber für Eltern gedacht. In diesem Fall richtet er sich insbesondere an Eltern, die selbst KünstlerInnen, KritikerInnen, KuratorInnen, KustodInnen, GaleristInnen, SammlerInnen oder anderweitig in den Kunstbetrieb involviert sind. Er kann sich jedoch auch für Eltern als nützlich erweisen, die planen, gemeinsam mit ihren Kindern Kunstausstellungen zu besuchen oder befürchten müssen, zufällig in eine Situation zu geraten, in denen ihre Kinder – mit Kunst konfrontiert – fragen: "Mama… Papa… Was ist das….?"

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