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Dr. Verena Kuni  M. A.
Kunst- und Medienwissenschaftlerin / art & media theorist
verena@kuni.org
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Lehrveranstaltungen an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Frankfurt am Main


Sommersemester 2004

Wintersemester 2003/2004

Sommersemester 2003



Lehrveranstaltungen an den Universitäten Mainz (1996-2001), Trier (2001-2003), und an der Universität Basel (2004f.) /
courses at the University of Mainz (1996-2001), the University of Trier (2001-2003), and at the University of Basel (2004f.)
sowie / as well as
Alle Lehrveranstaltungen (chronologisch) / all courses (chronological list)

siehe / see

Lehre / teaching


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Lehrveranstaltung im Sommersemester 2004

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Lehraufträge / teaching assignments


Prof. Dr. Sibylle Gienger/Verena Kuni M.A.

Beruf(ung): KünstlerIn

Seminar - Di 14-15.30 Uhr - A 206

Kunst als Berufung - Kunst als Beruf: Was ideell so selbstverständlich in einander aufzugehen scheint, erweist sich in der Realität rasch als Spannungsfeld, in dem Wunsch und Wirklichkeit weit auseinander klaffen können. Wenn es um die schöpferische Tätigkeit derer geht, die sich entschlossen haben, ihr Leben den Künsten zu widmen, ist zunächst einmal von Berufung die Rede. Ein charismatischer Begriff, der nicht selten romantische Vorstellungen vom KünstlerInnen-Dasein weckt. Inwieweit sich diese mit dem Berufsalltag professioneller KünstlerInnen decken, steht jedoch auf Arbeit; und weder Begabung noch unermüdlicher Einsatz können garantieren, dass der Traum vom Erfolg in Erfüllung geht. Berühmte Vorbilder spornen ebenso an wie Idealismus und die Liebe zur gewählten Profession, die auch über Schwierigkeiten und Rückschläge hinweghelfen mögen. Gleichwohl sind Opferbereitschaft und Verzicht existenzielle Grenzen gesetzt - und längst nicht allen, die sich zur Kunst berufen fühlen, gelingt es, mit dieser ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.
Doch wie viele Kompromisse verträgt die Kunst? Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, um Berufung und Beruf erfolgreich zu vereinen? Inwieweit ist das gegenwärtige (Berufs-)Bild des Künstlers/der Künstlerin von Mythos und Geschichte mitgeprägt? Und was bedeutet dies für diejenigen, die Kunst als Beruf betreiben? Welches sind die Bedingungen künstlerischer Existenz? Welche Wege führen zum Erfolg?

Das Seminar schliesst an die gleichnamige Veranstaltungsreihe im Wintersemester 2003/2004 an.

Hinweis:
Ein Semesterapparat mit Literatur wird in der Bibliothek bereitgestellt.


Lehrveranstaltung im Wintersemester 2003/2004

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Lehraufträge / teaching assignments


Prof. Dr. Sibylle Gienger/Verena Kuni M.A.

LebensKunstWerke
Dichtung und Wahrheit (auto)biographischer Bilder in Musik, Tanz, Literatur, Film und Bildender Kunst (II)

Seminar - Mi 14-16 Uhr - A 206
Fortsetzung des im Sommersemsester 2003 begonnenen Projektseminars.
NeueinsteigerInnen sind herzlich willkommen!

Hinweise:
Ein Semesterapparat mit Literatur wird in der Bibliothek bereitgestellt.

Ein Besuch der Veranstaltungsreihe "Beruf(ung): KünstlerIn" wird den TeilnehmerInnen wärmstens empfohlen.
Nähere Informationen zum Programm finden Sie auf den Seiten von gendersenses.
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Die Seiten von gendersenses sind seit Ende 2004 offline; eine Dokumentation ist vorgesehen und wird auf diesen Seiten über den Bereich geNet zugänglich sein.


Lehrveranstaltung im Sommersemester 2003

siehe auch /see also

Lehraufträge / teaching assignments


Prof. Dr. Sibylle Gienger/Verena Kuni M.A.

LebensKunstWerke
Dichtung und Wahrheit (auto)biographischer Bilder in Musik, Tanz, Literatur, Film und Bildender Kunst

Seminar - Di 14-16 Uhr - A 206
Beginn der Seminarveranstaltung ist der Dienstag, 29. April. (14-16 Uhr)

"Was aber könnte mit dem schillernden Begriff des Lebens als 'Kunstwerk' gemeint sein? Geht es um die alte avantgardistische und, wie man dachte, längst gescheiterte Verschmelzung von Kunst und Leben?"
In den (auto)biographischen Bildern, die in der Literatur und in Filmen über Künstlerinnen und Künstler gezeichnet werden, haben 'LebensKunstWerke' seit jeher ihren angestammten Ort: Ein Leben für die Kunst, das selbst wie ein Kunstwerk angesehen will - und uns in den Künsten auch als Kunstwerk begegnet. Was macht die Faszination dieser Bilder aus, in denen "Dichtung und Wahrheit", Legende und Lebenswirklichkeit in Eins gehen?

Wir werden uns im Verlauf des Semesters nicht nur mit schriftlichen Dokumenten, sondern auch mit biographischen Filmen beschäftigen. Es ist deshalb sinnvoll, für die Veranstaltung zwei volle Zeitstunden (14.00 -16.00 Uhr) einzuplanen, damit wir flexibel auf den jeweiligen Zeitbedarf (z.B. Filmlänge und Diskussion) reagieren können.
Wir freuen uns auf ein spannendes und anregendes Seminar mit interessierten Studierenden, die ihre Wünsche und Themenschwerpunkte engagiert einbringen. Das Seminar ist interdisziplinär ausgerichtet und für Studierende aller Fachrichtungen offen!

Hinweis:
Ein Semesterapparat mit Literatur wird in der Bibliothek bereitgestellt.


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Last Update: 15. 09. 2004