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Verena Kuni Kunst- und Medienwissenschaftlerin M.A. / art & media theorist m.a. verena@kuni.org |
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Lehrveranstaltungen im Fach Kunstgeschichte
Universität Trier
Lehrveranstaltungen an der Universität Mainz (1996-2001) / courses at Mainz University (1996-2001) und Lehraufträge / teaching assignments
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Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2002/2003
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Lehraufträge / teaching assignments
Texte(n) zur Kunst: 'Neue' Medien
Seminar - Di 16-18 Uhr - A 246
A für Studierende im Grund- und Hauptstudium
B Scheine anrechenbar für das Zertifikat interdisziplinäre Geschlechterstudien/gender studies
C Kleine Exkursionen (n.V.)
Seit einigen Jahren ist die Rede von den "Neuen Medien" in Kunst und Kunstgeschichte allgegenwärtig. Gemeint sind damit in der Regel die elektronischen Medien, denen wir einerseits in Ateliers und Ausstellungen sowie zunehmend auch in Museen in Form von digitaler Fotografie, Video- und Computerinstallationen, andererseits im Internet in Form von webbasierten künstlerischen Arbeiten begegnen. Aber was macht eigentlich das "Neue" dieser sogenannten "Neuen" Medien aus? Inwieweit haben die technologischen Entwicklungen für die Kunst und für die Kunstgeschichte neue Perspektiven eröffnet? Haben die "Neuen" Medien die traditionellen Gattungen lediglich erweitert oder zur Erosion bzw. Implosion der Gattungsgrenzen beigetragen? Konnten sie dazu beitragen, neue thematische Felder für die Kunst und neue Aktionsradien für die künstlerische Praxis zu erschliessen? Haben neue Produktionsweisen im Bereich der elektronischen Medien und insbesondere im Netz zu einem veränderten Selbstverständnis der KünstlerInnen geführt, das auch für die Arbeit in und mit anderen Medien modellhaft geworden ist?
Fordert uns die Auseinandersetzung mit elektronischer Kunst mithin zur Entwicklung neuer theoretischer Ansätze, neuer wissenschaftlicher Zugänge und Methoden, zu einer Reflexion oder gar Revision unseres Kunst- und Medienbegriffes heraus? Und wo lassen sich demgegenüber aus der Sicht der Kunstgeschichte sowohl auf Seiten der Produktion als auch auf Seiten der Rezeption Kontinuitäten und Wiederaufnahmen benennen?
Vor dem Hintergrund dieser und weiterer Fragen wird sich das Seminar im Schwerpunkt der Lektüre und Diskussion von kunsthistorisch relevanten Grundlagentexten zur Medientheorie und Texten zur Geschichte der Kunst mit elektronischen Medien widmen, um auf dieser Basis in Auseinandersetzung mit ausgewählten künstlerischen Arbeiten und Projekten zu treten. Es wird also einerseits um die Vermittlung eines theoretischen Handwerkzeugs, andererseits aber auch um dessen Tauglichkeit im "Praxistest" gehen. Ein kritischer Blick soll dabei nicht zuletzt dem charismatischen Vokabular und den vieldiskutierten Tropen unterschiedlichster Provenienz von "Immersion" und "Hybridisierung" bis hin zu "Schnittstellen" und "Netzwerken" gelten, die zusammen mit der Rede von den "Neuen Medien" Eingang in Kunst und Kunstwissenschaft gefunden haben.
Für Studierende im Grund- und Hauptstudium. Es kann ein für das Zusatz-Zertifikat Interdisziplinäre Geschlechterstudien anrechenbarer Schein erworben werden. Geeignet auch für Studierende der Medienwissenschaften.
Bei hinreichendem Interesse der TeilnehmerInnen (kleine) Exkursionen zum ZKM Karlsruhe sowie ggf. zur Transmediale Berlin.
Literaturhinweise zur Einführung
(Auswahl mit Rücksicht auf die Trierer Bestände):
Dinkla, Söke, Pioniere Interaktiver Kunst von 1970 bis heute, Ostfildern: Hatje-Cantz, 1997.[UBT LS B, (21=OVG/me2733)]
Frieling, Rudolf/Daniels, Dieter [Hg.]: Medien Kunst Aktion. Die 60er und 70er Jahre in Deutschland, Wien/New York: Springer, 1997.
Frieling, Rudolf/Daniels, Dieter [Hg.]: Medien Kunst Interaktion. Die 80er und 90er Jahre in Deutschland, Wien/New York: Springer 2000.
Hall, Doug [Hg.]: Illuminating video. An essential guide to video art, New York : Aperture, 1990 [UBT, LS A, OG (33=BZG.BA/pb16214)]
Herzogenrath, Wulf [Hg.]: TV-Kultur : das Fernsehen in der Kunst seit 1879, Dresden: Verlag d. Kunst, 1997 [UBT, LS B (21=JE/me1500)]
Herzogenrath, Wulf/Decker, Edith [Hg.]: Videoskulptur retrospektiv und aktuell 1963-1989, Ausst. Kat., Köln: Dumont, 1989. [UBT, LS A, OG (33=BZG.BC/pb11562)]
Hirner, René [Hg.]: Vom Holzschnitt zum Internet. Die Kunst und die Geschichte der Bildmedien von 1450 bis heute, Ostfildern: Hatje-Cantz, 1997.
Institut für moderne Kunst Nürnberg [Hg.]: netz.kunst, (= Jahrbuch '98/'99), Nürnberg: Verlag für moderne Kunst, 1999.
Kritische Berichte 1/1998: Netzkunst, Zeitschrift für Kunst- und Kulturwissenschaften. Marburg: Jonas, 1998 [UBT, LS A (33=z6013)]
McLuhan, Marshall: Die magischen Kanäle. Understanding Media, Düsseldorf: Econ, 1968 [UBT, LS B (21=CD/me925a)]
Paech, Joachim [Hg.]: Film, Fernsehen, Video und die Künste. Strategien der Intermedialität, Stuttgart : Metzler, 1994. [UBT: vermisst]
Rötzer, Florian [Hg.], Digitaler Schein - Ästhetik der elektronischen Medien. Frankfurt/M.: Suhrkamp 1991. [UBT Mag. (sn39271)]
Rötzer, Florian/Weibel, Peter [Hg.]: Cyberspace. Zum medialen Gesamtkunstwerk. München: Boer, 1993.
Schade-Tholen, Sigrid/Tholen, Georg Christoph: Konfigurationen. Zwischen Kunst und Medien, München: Fink, 1999
Schneider, Irmela/Thomsen, Christian W. [Hg.]: Hybridkultur. Medien Netze Künste, Köln: Wienand, 1997
Schwarz, Hans-Peter [Hg.], Medien-Kunst-Geschichte. Medienmuseum ZKM - Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe. München: Prestel, 1997.
[UBT LS A, OG (33=CM.KAR/pb18178)]
Ruckhaberle, Dieter (Hg.): Kunst und Medien, Ausst. Kat. Staatliche Kunsthalle Berlin/BBK Bonn, Berlin: Publica, 1984 [UBT, LS A, OG (33=AW/pb7176)]
Weibel, Peter [Hg.]: Net condition. Art and global media, Ausst. Kat. ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie u.a., Cambridge/Mass. u.a.: MIT Press, 2001 [UBT, LS A (33=BZG.BA/pb20224)]
Weibel, Peter [Hg.]: Vom Tafelbild zum globalen Datenraum. Neue Möglichkeiten der Bildproduktion und bildgebender Verfahren, Ostfildern-Ruit: Cantz, 2001, [UBT LS A (33=BA.WEI/pb20212)]
Weitere Literatur insb. zu den einzelnen Schwerpunkten und Referatsthemen wird im Seminar bekanntgegeben; neben einem Semesterapparat in der Bibliothek wird im WWW ein Online-Arbeitsblatt mit ausführlicherer Bibliographie, weiteren Materialien und Links zu Online-Quellen bereitgestellt.
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Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2002
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Lehraufträge / teaching assignments
Texte(n) zur Kunst: RollenSpiele
Seminar - Mi 14-16 Uhr - A 246 (Beginn: 24. 04. 2002)
A für Studierende im Grund- und Hauptstudium
B Scheine anrechenbar für das Zertifikat interdisziplinäre Geschlechterstudien/gender studies
C Evtl. Tagesexkursionen (n.V.)
"Wir alle spielen Theater" schreibt Erving Goffman und hat dabei unsere Selbstdarstellung im Alltag im Auge. In der Kunst kommt der Selbstinszenierung jedoch seit je schon eine spezifische Bedeutung zu: Sie kann nicht nur als Signifikante eines ästhetischen Programms fungieren, sondern signalisiert auch, welche Positionen die AkteurInnen im Bezug auf ihr Publikum besetzen wollen und auf welche Kontexte sie dabei referieren. Der Heimatmaler besetzt nicht nur ein anderes Genre als die Performance-Künstlerin, er bewegt sich auch in anderen Szenen als diese - und tritt in ihnen anders auf. Das Seminar wird sich allerdings weniger für die Mikrosoziologie des Kunstbetriebs interessieren, als für die kunsthistorischen Zusammenhänge, in denen diese steht. Es wird daher einerseits danach fragen, welche Rollen heute auf den Bühnen der zeitgenössischen Kunst bzw. des zeitgenössischen Kunstbetriebs eine Rolle spielen - andererseits aber auch, wo sich dies anbietet, deren Vorläufer und Vorbilder in der Kunstgeschichte ins Visier nehmen.
Dazu werden Neuinszenierungen von "Klassikern" wie "Der Künstlerfürst", "Der Bürgerschreck", "Das Universalgenie" oder "Der (Natur)Wissenschaftler" ebenso gehören wie solche Rollen, die erst in jüngerer Zeit zunehmend ins Rampenlicht gerückt sind, wenn wir KünstlerInnen etwa als "DienstleisterInnen", "SozialarbeiterInnen" oder "PolitaktivistInnen" kennenlernen können. Handelt es sich dabei überhaupt (noch) um ein "Rollen"-Spiel oder geht es um eine Verschiebung der professionellen Kompetenzen? Welche Ansprüche verbinden KünstlerInnen selbst mit den jeweiligen Rollen - und welche werden ihnen auf den Leib geschrieben? Welche Rolle spielen Texte und Bilder unterschiedlicher Provenienz für die entsprechenden "Choreographien"? Nach welchen Modellen werden sie geformt? Vor welchen Folien wollen sie gelesen werden? Auf welchen Bühnen wollen sie bestehen? Wie gehen Kunstgeschichte und Kunstkritik mit diesen Rollen(spielen) um? Und welchen Anteil haben sie nicht nur an der Gestaltung einzelner Rollen(modelle), sondern auch an ihrer Durchsetzung auf bzw. Absetzung von den Spielplänen des zeitgenössischen Kunstbetriebs?
Nicht zuletzt wird in diesem Zusammenhang nach Rolle zu fragen sein, die " Geschlecht" im jeweiligen Kontext spielt - beispielsweise auch vor dem Hintergrund der Konjunktur, die Geschlechtermaskeraden in der zeitgenössischen Kunst erfahren haben.
Am Seminar "Texte(n) zur Kunst: Künstler (als) Bilder" im voraufgegangenen Wintersemester teilgenommen zu haben ist keine Voraussetzung für Teilnahme und Scheinerwerb. Interessierten sei jedoch - für eine Orientierung über "klassische" (Rollen-)Bilder - ein Blick in die Literaturliste des vergangenen Semesters (per eMail bei der Dozentin erhältlich) bzw. in den bestehenden Seminarapparat und dort insbesondere in Kris/Kurz 1995 (Die Legende vom Künstler) und Vasaris Viten empfohlen.
Das Seminar ist für den Erwerb von Scheinen für das Zertifikat Interdisziplinäre & Interkulturelle Geschlechterstudien geeignet.
Literaturhinweise:
BÄTSCHMANN, Oskar. Ausstellungskünstler: Kult und Karriere im modernen Kunstsystem, Köln: DuMont, 1997 (33=AM.BAE/pb18400)
BELTING, Hans. Das unsichtbare Meisterwerk: Die modernen Mythen der Kunst, München: Beck, 1998 (33=AW.BEL/pb18690)
BETTINGER, Elfi [Hg.]. Maskeraden: Geschlechterdifferenz in der literarischen Inszenierung, Berlin: Schmidt, 1995 (mb15265)
BISMARCK, Beatrice v./Stoller, Diethelm/ Wuggenig, Ulf [Hg.]. Games. Fights. Collaborations. Das Spiel von Grenze und Überschreitung: Kunst und Cultural Studies in den 90er Jahren, Hatje Cantz: Ostfildern-Ruit b. Stuttgart, 1996 (UB Trier %)
BLESSING, Jennifer [Hg.], Rrose is a Rrose is a Rrose: Gender Performance in Photography, Ausst. Kat., New York: The Guggenheim Museum, 1997 (33=AIG/pb19908)
FRÜCHTL, Joseph/ ZIMMERMANN, Jörg/ BOHRER, Karl-Heinz [Hg.]. Ästhetik der Inszenierung: Dimensionen eines künstlerischen, kulturellen und gesellschaftlichen Phänomens, Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 2001 (UB Trier %)
GOFFMAN, Erving. Wir alle spielen Theater: Die Selbstdarstellung im Alltag, München: Piper, 1976 (39=EK/sn13061(3))
GROBLEWSKI, Michael [Hg.]. Kultfigur und Mythenbildung: Das Bild vom Künstler und sein Werk in der zeitgenössischen Kunst, Hrsg. Michael Groblewski, Berlin: Akademie-Verlag, 1993 (33=BZG.BA/pb17750)
HOFFMANN-CURTIUS, Kathrin/ WENK, Silke [Hg.]. Mythen von Autorschaft und Weiblichkeit im 20. Jahrhundert, Marburg: Jonas, 1997 (33=WK/pb10255-6,2)
JONES, Amelia [Hg.]. Performing the body, performing the text, London/New York: Routledge, 1999 (UB Trier %)
KUSPIT, Donald. Der Kult vom Avantgarde-Künstler, Klagenfurt: Ritter, 1995 (33=AW.KUS/pb16782)
NEUMANN, Eckhard. Künstlermythen: Eine psycho-historische Studie über Kreativität, Frankfurt/M 1986 (lb24676)
PHELAN, Peggy. Unmarked: The Politics of Performance, London/New York: Routledge, 1993 (33=pb 19513)
RUPPERT, Wolfgang. Der moderne Künstler. Zur Sozial- und Kulturgeschichte der kreativen Individualität in der kulturellen Moderne im 19. und frühen 20. Jahrhundert, Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 1998 (pb19793)
SOUSLOFF, Catherine M.. The Absolute Artist. The Historiography of a Concept. Minneapolis: Univ. of Minnesota Press, 1997 (UB Trier %)
SCHULZE, Gerhard. Die Erlebnis-Gesellschaft: Kultursoziologie der Gegenwart, Frankfurt/Main [u.a.]: Campus-Verl., 1996 (39=WA/sn36580(6):a)
WEISSBERG, Liliane [Hg.]. Weiblichkeit als Maskerade, Frankfurt a. M.: Fischer Tb., 1994 (pb16348)
WILLEMS, Herbert [Hg.]. Inszenierungsgesellschaft: Ein einführendes Handbuch, Opladen [u.a.]: Westdt. Verl., 1998 (39=AJ/sn42630)
WULFFEN, Thomas [Aut./Hg.]. Betriebssystem Kunst, Kunstforum International, Bd. 125, 1994 (33=z8278)
ZWEITE, Armin/ KRYSTOF, Doris/ SPIELER, Reinhard [Hg.]. Ich ist etwas Anderes, Ausst. Kat., Düsseldorf: Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, 2000 (UB Trier %)
Weitere Literatur insb. zu den einzelnen Schwerpunkten und Referatsthemen wird im Seminar bekanntgegeben.
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Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2001/2002
siehe auch /see also
Lehraufträge / teaching assignments
Texte(n) zur Kunst: Künstler (als) Bilder
Seminar - Mi 14-16 Uhr - A 246 (Beginn: 07. 11. 2001)
A für Studierende im Grund- und Hauptstudium
B Scheine anrechenbar für das Zertifikat interdisziplinäre Geschlechterstudien/gender studies
C mit praktischer Übung, sowie evtl. Tagesexkursionen (n.V.)
Welche Bilder vom "Künstler" werden in Texten zur Kunst entworfen? Welche Rolle spielen dabei Rahmen und Formate wie Entstehungszeiten und Publikationsorte oder die verschiedenen Textgattungen und -medien? Welche Rolle spielen die Vermittlungsansprüche der AutorInnen, welche die potentiellen LeserInnen, die von den Texten angesprochen werden sollen?
Welche Bilder vom "Künstler" entwerfen KünstlerInnen, wenn sie ihrerseits Texte zur Kunst verfassen?
Welches sind die Quellen, aus denen die Kunstgeschichte "ihre" Bilder vom "Künstler" bezieht? Welche Rolle spielt dabei jeweils die Kategorie Geschlecht? [...]
In diesem Seminar wird es zunächst einmal darum gehen, Fragen an Texte zur Kunst zu formulieren, die Bilder vom "Künstler" entwerfen und vermitteln. Untersucht werden soll jedoch nicht nur, wie solche Bilder in Texten zur Kunst entstehen, sondern auch, welchen Einfluss sie auf die Produktion und Rezeption von Künstler-Bildern haben, die uns in der Kunst selbst - also in Darstellungen und Selbstdarstellungen von KünstlerInnen - begegnen.
Dabei ist das Seminar als Labor und temporäre Arbeitsgemeinschaft zu verstehen: So soll nicht nur der kritische Umgang mit verschiedenen Textgattungen bzw. den zugehörigen Schreibweisen und Lesarten geübt werden, sondern auch das Verfassen von eigenen Texten zur Kunst.
Im Sinne einer ergebnisorientierten Arbeit ist daran gedacht, diese Texte in eine - auch über das Seminar hinaus nutzbare - Projektdatenbank einfliessen zu lassen bzw. - bei entsprechendem Interesse und entsprechender Qualität - zum Semesterende auch im Rahmen einer WWW-Seite zu publizieren.
Literaturhinweise:
BÄTSCHMANN, Oskar. Ausstellungskünstler: Kult und Karriere im modernen Kunstsystem. Köln: DuMont, 1997. (33=AM.BAE/pb18400)
BELTING, Hans. Das unsichtbare Meisterwerk: Die modernen Mythen der Kunst. München: Beck, 1998. (33=AW.BEL/pb18690)
BOURDIEU, Pierre. Die Regeln der Kunst: Genese und Struktur des literarischen Feldes. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1999. [UB Trier: Les regles de l'art: genese et structure du champ litteraire. Paris: Ed. du Seuil, 1992. (23=DA/mt46012)]
GROBLEWSKI, Michael [Hrsg.]. Kultfigur und Mythenbildung: Das Bild vom Künstler und sein Werk in der zeitgenössischen Kunst. Berlin: Akademie-Verlag, 1993. (33=BZG.BA/pb17750)
HOFFMANN-CURTIUS, Kathrin [Hrsg.]. Mythen von Autorschaft und Weiblichkeit im 20. Jahrhundert. Marburg: Jonas, 1997. (33=WK/pb10255-6,2)
KRIS, Ernst und KURZ, Otto. Die Legende vom Künstler: Ein geschichtlicher Versuch, Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1995. (pb4556:a)
KNOBELOCH, Heinz. Subjektivität und Kunstgeschichte. Köln: König, 1996 [UB Trier %]
KUSPIT, Donald. Der Kult vom Avantgarde-Künstler. Klagenfurt: Ritter, 1995 (33=AW.KUS/pb16782)
RUPPERT, Wolfgang: Der moderne Künstler: Zur Sozial- und Kulturgeschichte der kreativen Individualität in der kulturellen Moderne im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1998. (pb19793)
SOUSLOFF, Catherine M. The Absolute Artist: The Historiography of a Concept. Minneapolis: University of Minnesota Press, 1997. [UB Trier %]
VASARI, Giorgio. Künstler der Renaissance: Lebensbeschreibungen der ausgezeichnetsten italienischen Baumeister, Maler und Bildhauer. Leipzig: Dieterich, 1940. (pb4780)
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Last Update: 11. 07. 2002 |